Mehrere Geldautomatensprengungen in einer Nacht Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch vier Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen gesprengt. Dabei entstand erheblicher Gebäudeschaden, verletzt wurde niemand. In Lüdenscheid (Märkischer Kreis) wurde ein Gebäude so stark beschädigt, dass es zunächst nicht weiter genutzt werden kann, wie die Polizei mitteilte. Der gesprengte Geldautomat befand sich demnach in einem Gebäudekomplex, in dem mehrere Firmen untergebracht sind. Ein Statiker muss nun prüfen, ob das Gebäude einsturzgefährdet ist. In Jüchen (Kreis Neuss) wurden in derselben Nacht durch die Sprengung eines Automaten der Vorraum einer Bank, angrenzende Räumlichkeiten sowie in der Nähe geparkte Fahrzeuge zum Teil stark beschädigt. Auch in Oberhausen war in der Nacht durch eine Sprengung ein erheblicher Gebäudeschaden entstanden. Dort wie auch in Jüchen flüchteten Zeugenaussagen zufolge jeweils mindestens drei Täter in einem Auto. In Engelskirchen hörten Anwohner am frühen Morgen einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen flohen mehrere Täter mit einem hochmotorisierten dunklen Wagen vom Tatort. Durch die Sprengung wurden das Gebäude und eine angrenzende Bankfiliale beschädigt. Zur Höhe der Beute konnte die Polizei in allen Fällen zunächst keine Angaben machen. Die Polizei prüft nach Angaben eines Sprechers in Lüdenscheid, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht. Im vergangenen Jahr hatte es nach Angaben des Landeskriminalamts 151 Geldautomatensprengungen in NRW gegeben. Die Ermittler gehen davon aus, dass viele der Taten auf das Konto von Banden aus den Niederlanden gehen.

Mehrere Geldautomatensprengungen in einer Nacht

Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch vier Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen gesprengt. Dabei entstand erheblicher Gebäudeschaden, verletzt wurde niemand. In Lüdenscheid (Märkischer Kreis) wurde ein Gebäude so stark beschädigt, dass es zunächst nicht weiter genutzt werden kann, wie die Polizei mitteilte. Der gesprengte Geldautomat befand sich demnach in einem Gebäudekomplex, in dem mehrere Firmen untergebracht sind. Ein Statiker muss nun prüfen, ob das Gebäude einsturzgefährdet ist.

In Jüchen (Kreis Neuss) wurden in derselben Nacht durch die Sprengung eines Automaten der Vorraum einer Bank, angrenzende Räumlichkeiten sowie in der Nähe geparkte Fahrzeuge zum Teil stark beschädigt. Auch in Oberhausen war in der Nacht durch eine Sprengung ein erheblicher Gebäudeschaden entstanden. Dort wie auch in Jüchen flüchteten Zeugenaussagen zufolge jeweils mindestens drei Täter in einem Auto.

In Engelskirchen hörten Anwohner am frühen Morgen einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen flohen mehrere Täter mit einem hochmotorisierten dunklen Wagen vom Tatort. Durch die Sprengung wurden das Gebäude und eine angrenzende Bankfiliale beschädigt.

Zur Höhe der Beute konnte die Polizei in allen Fällen zunächst keine Angaben machen. Die Polizei prüft nach Angaben eines Sprechers in Lüdenscheid, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht.

Im vergangenen Jahr hatte es nach Angaben des Landeskriminalamts 151 Geldautomatensprengungen in NRW gegeben. Die Ermittler gehen davon aus, dass viele der Taten auf das Konto von Banden aus den Niederlanden gehen.


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