Medien: Düsseldorf trennt sich von Preußer Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat sich Medienberichten zufolge von seinem Trainer Christian Preußer getrennt. Das berichteten am Montagabend der Kölner «Express» und die «Bild». Die Amtszeit Preußers, dessen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 datiert war, endet somit nach nur gut sieben Monaten. Neuer Chefcoach soll Daniel Thioune werden, der zuletzt den Hamburger SV betreute. Laut «Bild» soll der 47-Jährige bereits am Dienstag offiziell vorgestellt werden. Vom Verein lag am Montagabend noch keine Bestätigung zu beiden Personalien vor. Am Sonntag hatten die Fortunen mit 0:1 gegen Holstein Kiel verloren und stehen nach der elften Saisonniederlage nur auf Tabellenplatz 15. Bereits zuvor hatten die Fans eine Entlassung Preußers gefordert. Ziel der Düsseldorfer zu Saisonbeginn waren die Aufstiegsplätze. Der 38-jährige Preußer hatte mit dem Team nur fünf Saisonsiege geholt, bei fünf Remis und zehn Niederlagen. Der Vertrag seines Vorgängers Uwe Rösler war nach Rang fünf in der Vorsaison nicht verlängert worden.

Medien: Düsseldorf trennt sich von Preußer

© Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat sich Medienberichten zufolge von seinem Trainer Christian Preußer getrennt. Das berichteten am Montagabend der Kölner «Express» und die «Bild». Die Amtszeit Preußers, dessen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 datiert war, endet somit nach nur gut sieben Monaten. Neuer Chefcoach soll Daniel Thioune werden, der zuletzt den Hamburger SV betreute. Laut «Bild» soll der 47-Jährige bereits am Dienstag offiziell vorgestellt werden. Vom Verein lag am Montagabend noch keine Bestätigung zu beiden Personalien vor.

Am Sonntag hatten die Fortunen mit 0:1 gegen Holstein Kiel verloren und stehen nach der elften Saisonniederlage nur auf Tabellenplatz 15. Bereits zuvor hatten die Fans eine Entlassung Preußers gefordert. Ziel der Düsseldorfer zu Saisonbeginn waren die Aufstiegsplätze.

Der 38-jährige Preußer hatte mit dem Team nur fünf Saisonsiege geholt, bei fünf Remis und zehn Niederlagen. Der Vertrag seines Vorgängers Uwe Rösler war nach Rang fünf in der Vorsaison nicht verlängert worden.


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