Mann rammt Frau mit dem Auto: Untersuchungshaft Ein 52-jähriger Mann aus Brilon soll seine getrennt von ihm lebende Ehefrau erst bedroht und dann absichtlich auf einer Landstraße mit dem Auto gerammt haben. Der Mann kam am Dienstag wegen versuchter Tötung in Untersuchungshaft, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Er habe seine zehn Jahre jüngere Frau, die einen neuen Partner hatte, zuvor mit dem Tod bedroht, sagte der zuständige Staatsanwalt Klaus Neulken. Bei dem Frontalzusammenstoß am Montagabend in Brilon waren die 42-jährige Frau und der fünfjährige Sohn des Paares schwer verletzt worden. Der neue Partner der 42-jährigen, der auf dem Beifahrersitz saß, sowie der 52-jährige im entgegenkommenden Auto erlitten leichte Verletzungen. «Offensichtlich hatte der 52-Jährige mit dem Leben abgeschlossen, denn wie so ein Zusammenstoß ausgeht, lässt sich nicht vorhersagen», sagte der Staatsanwalt. Der Wagen der Frau sei völlig zerstört worden und nur noch ein Wrack. Nach der Schilderung des Staatsanwaltes hatte der Verdächtige seine Ehefrau im Auto eine Weile verfolgt, war dann aber verschwunden. Nach etwa einer Stunde sei er plötzlich wieder aufgetaucht - aus der Gegenrichtung. Wie hoch die Aufprallgeschwindigkeit war, prüfe nun ein Sachverständiger. Ursprünglich hatte die Polizei bei dem Zusammenstoß einen Verkehrsunfall vermutet.

Mann rammt Frau mit dem Auto: Untersuchungshaft

Ein 52-jähriger Mann aus Brilon soll seine getrennt von ihm lebende Ehefrau erst bedroht und dann absichtlich auf einer Landstraße mit dem Auto gerammt haben. Der Mann kam am Dienstag wegen versuchter Tötung in Untersuchungshaft, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Er habe seine zehn Jahre jüngere Frau, die einen neuen Partner hatte, zuvor mit dem Tod bedroht, sagte der zuständige Staatsanwalt Klaus Neulken. Bei dem Frontalzusammenstoß am Montagabend in Brilon waren die 42-jährige Frau und der fünfjährige Sohn des Paares schwer verletzt worden.

Der neue Partner der 42-jährigen, der auf dem Beifahrersitz saß, sowie der 52-jährige im entgegenkommenden Auto erlitten leichte Verletzungen. «Offensichtlich hatte der 52-Jährige mit dem Leben abgeschlossen, denn wie so ein Zusammenstoß ausgeht, lässt sich nicht vorhersagen», sagte der Staatsanwalt. Der Wagen der Frau sei völlig zerstört worden und nur noch ein Wrack.

Nach der Schilderung des Staatsanwaltes hatte der Verdächtige seine Ehefrau im Auto eine Weile verfolgt, war dann aber verschwunden. Nach etwa einer Stunde sei er plötzlich wieder aufgetaucht - aus der Gegenrichtung. Wie hoch die Aufprallgeschwindigkeit war, prüfe nun ein Sachverständiger. Ursprünglich hatte die Polizei bei dem Zusammenstoß einen Verkehrsunfall vermutet.


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