Mönchengladbach Mann mit Beil verletzt: Mordkommission ermittelt Nach dem Angriff eines 43 Jahre alten Mannes auf einen 39-Jährigen in Mönchengladbach ermittelt eine Mordkommission. Der Ältere sei am Montagabend mit dem Jüngeren auf einen Parkplatz gefahren und habe ihn mit einem Beil verletzt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Beim Versuch des 39-Jährigen, zu entkommen, habe der 43-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand einen Schuss aus einer Waffe auf ihn abgegeben, der ihn aber vermutlich nicht getroffen habe. Der 39-Jährige konnte letztlich verletzt entkommen. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige wurde demnach am Dienstagmittag in Rheydt von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem versuchten Tötungsdelikt wegen persönlicher Streitigkeiten aus. Der blutende Verletzte war den Angaben zufolge nach dem Vorfall am Montag einem Autofahrer aufgefallen, der ihn zur Polizeiwache brachte. Der Mann kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr habe aber nicht bestanden. Polizisten fanden das verlassene Auto des Tatverdächtigen nahe dem Tatort und durchsuchten seine verlassene Wohnung. Dort sei dann unter anderem scharfe Munition gefunden worden, hieß es. Das SEK nahm den 43-Jährigen, der ein Messer mit sich trug, dann schließlich fest, wobei er dem Einsatzbericht nach leicht verletzt wurde. Am Mittwoch soll er voraussichtlich einem Haftrichter vorgeführt werden.
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Mönchengladbach

Mann mit Beil verletzt: Mordkommission ermittelt

© Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

Nach dem Angriff eines 43 Jahre alten Mannes auf einen 39-Jährigen in Mönchengladbach ermittelt eine Mordkommission. Der Ältere sei am Montagabend mit dem Jüngeren auf einen Parkplatz gefahren und habe ihn mit einem Beil verletzt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Beim Versuch des 39-Jährigen, zu entkommen, habe der 43-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand einen Schuss aus einer Waffe auf ihn abgegeben, der ihn aber vermutlich nicht getroffen habe. Der 39-Jährige konnte letztlich verletzt entkommen.

Der zunächst flüchtige Tatverdächtige wurde demnach am Dienstagmittag in Rheydt von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem versuchten Tötungsdelikt wegen persönlicher Streitigkeiten aus.

Der blutende Verletzte war den Angaben zufolge nach dem Vorfall am Montag einem Autofahrer aufgefallen, der ihn zur Polizeiwache brachte. Der Mann kam ins Krankenhaus, Lebensgefahr habe aber nicht bestanden. Polizisten fanden das verlassene Auto des Tatverdächtigen nahe dem Tatort und durchsuchten seine verlassene Wohnung. Dort sei dann unter anderem scharfe Munition gefunden worden, hieß es. Das SEK nahm den 43-Jährigen, der ein Messer mit sich trug, dann schließlich fest, wobei er dem Einsatzbericht nach leicht verletzt wurde. Am Mittwoch soll er voraussichtlich einem Haftrichter vorgeführt werden.


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