Mann läuft in Bochum auf Gleise: Bahnverkehr gestört Weil er nach eigenen Worten möglichst schnell nach Hagen wollte, ist ein 30-Jähriger am Samstagabend am Hauptbahnhof in Bochum ins Gleisbett gesprungen und über die Gleise losgelaufen. Alle in dem Bereich fahrenden Zugführer seien daraufhin informiert worden, teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Eine 51 Jahre alte Zugführerin habe den Mann auf den Gleisen erkannt, ihren Regionalzug angehalten und den 30-Jährigen überredet, einzusteigen. Am Wittener Bahnhof, dem nächsten planmäßigen Halt des Regionalzugs, sei der 30-Jährige dann von Einsatzkräften der Bundespolizei in Empfang genommen worden. Gegen den Mann wurde demnach ein Ermittlungsverfahren wegen betriebsstörender Handlungen eingeleitet. Mehrere Züge hätten sich wegen des Vorfalls verspätet, hieß es.
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Mann läuft in Bochum auf Gleise: Bahnverkehr gestört

Weil er nach eigenen Worten möglichst schnell nach Hagen wollte, ist ein 30-Jähriger am Samstagabend am Hauptbahnhof in Bochum ins Gleisbett gesprungen und über die Gleise losgelaufen. Alle in dem Bereich fahrenden Zugführer seien daraufhin informiert worden, teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Eine 51 Jahre alte Zugführerin habe den Mann auf den Gleisen erkannt, ihren Regionalzug angehalten und den 30-Jährigen überredet, einzusteigen.

Am Wittener Bahnhof, dem nächsten planmäßigen Halt des Regionalzugs, sei der 30-Jährige dann von Einsatzkräften der Bundespolizei in Empfang genommen worden. Gegen den Mann wurde demnach ein Ermittlungsverfahren wegen betriebsstörender Handlungen eingeleitet. Mehrere Züge hätten sich wegen des Vorfalls verspätet, hieß es.


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