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Lkw-Fahrer fährt zwei Monate durch: Ohne viel zu schlafen Gefährliches Durchhaltevermögen: Die Polizei hat in Mönchengladbach einen Lkw-Fahrer (60) gestoppt, der seit zwei Monaten ohne größere Pausen unterwegs war. Der deutlich übermüdete Mann fuhr laut Polizei dabei regelmäßig um 3 Uhr nachts los - und stoppte den 12-Tonner erst am Abend wieder. Eine Fahrerkarte habe der Mann bewusst nicht ins Kontrollgerät gelegt, so die Polizei am Mittwoch. Durch den intelligenten Fahrtenschreiber habe man das Mammutpensum allerdings rekonstruieren können. So habe er in den zwei Monaten 12.000 Kilometer im Nahverkehr abgerissen. «Da er mit Wissen des Unternehmens erheblich gegen seine zulässigen Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte, war die Fahrt für den 60-Jährigen mit der Polizeikontrolle aber erst einmal zu Ende», so die Polizei. Der Fahrer musste eine elfstündige Ruhepause einlegen. «Sowohl das Unternehmen als auch der Fahrer müssen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.»
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Lkw-Fahrer fährt zwei Monate durch: Ohne viel zu schlafen

© David Inderlied/dpa/Symbolbild

Gefährliches Durchhaltevermögen: Die Polizei hat in Mönchengladbach einen Lkw-Fahrer (60) gestoppt, der seit zwei Monaten ohne größere Pausen unterwegs war. Der deutlich übermüdete Mann fuhr laut Polizei dabei regelmäßig um 3 Uhr nachts los - und stoppte den 12-Tonner erst am Abend wieder.

Eine Fahrerkarte habe der Mann bewusst nicht ins Kontrollgerät gelegt, so die Polizei am Mittwoch. Durch den intelligenten Fahrtenschreiber habe man das Mammutpensum allerdings rekonstruieren können. So habe er in den zwei Monaten 12.000 Kilometer im Nahverkehr abgerissen.

«Da er mit Wissen des Unternehmens erheblich gegen seine zulässigen Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte, war die Fahrt für den 60-Jährigen mit der Polizeikontrolle aber erst einmal zu Ende», so die Polizei. Der Fahrer musste eine elfstündige Ruhepause einlegen. «Sowohl das Unternehmen als auch der Fahrer müssen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.»


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