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Agrar Landwirte in NRW bewirtschaften immer mehr Kürbisfelder Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen bauen auf immer mehr Feldern Speisekürbisse an. Betrug die Anbaufläche 2012 noch 378 Hektar, waren es im vergangenen Jahr 969 Hektar, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Düsseldorf anlässlich des bevorstehenden Halloween-Festes mitteilte. Insgesamt spielt der Kürbisanbau im bevölkerungsreichsten Bundesland dennoch weiterhin eine untergeordnete Rolle: 2021 erfassten die Statistiker in NRW insgesamt knapp 1,1 Millionen Hektar Ackerland. 2021 wurden in NRW rund 24.500 Tonnen Kürbisse geerntet, 31,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Das entspricht einer Menge von etwa 1,4 Kilogramm pro Kopf. Seit 2012 war der Gesamtertrag nur 2016 höher, als knapp 29.000 Tonnen von den Feldern geholt wurden. Fast die Hälfte des Ertrags wurde 2021 im Regierungsbezirk Düsseldorf geerntet.
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Landwirte in NRW bewirtschaften immer mehr Kürbisfelder

Kürbisse liegen in der Auslage eines Hofes mit Ladenverkauf. © Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen bauen auf immer mehr Feldern Speisekürbisse an. Betrug die Anbaufläche 2012 noch 378 Hektar, waren es im vergangenen Jahr 969 Hektar, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Düsseldorf anlässlich des bevorstehenden Halloween-Festes mitteilte. Insgesamt spielt der Kürbisanbau im bevölkerungsreichsten Bundesland dennoch weiterhin eine untergeordnete Rolle: 2021 erfassten die Statistiker in NRW insgesamt knapp 1,1 Millionen Hektar Ackerland.

2021 wurden in NRW rund 24.500 Tonnen Kürbisse geerntet, 31,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Das entspricht einer Menge von etwa 1,4 Kilogramm pro Kopf. Seit 2012 war der Gesamtertrag nur 2016 höher, als knapp 29.000 Tonnen von den Feldern geholt wurden. Fast die Hälfte des Ertrags wurde 2021 im Regierungsbezirk Düsseldorf geerntet.


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