Kramer mit Zuversicht auf Schalke: «Wollen mutig sein» Frank Kramer geht seinen Job als neuer Trainer des FC Schalke 04 mit großer Zuversicht und Demut an. «Ich bin super glücklich, hier zu sein. Schalke ist einer der größten Vereine in Deutschland. Ich freue mich auf die Atmosphäre in der Veltins-Arena. Wenn man daran denkt, bekommt man Gänsehaut», sagte der 50 Jahre alte Fußball-Lehrer am Dienstag bei seiner Vorstellung in Gelsenkirchen. Der Nachfolger von Interimscoach Mike Büskens, der den Revierclub am Ende der vergangenen Saison zurück in die Bundesliga geführt hatte, erhält einen Vertrag für zwei Spielzeiten. Kramer gab die Richtung vor: «Wir wollen Fußball spielen, der zum FC Schalke passt. Wir wollen leidenschaftlich spielen und mutig sein. Mit dieser Leidenschaft und mit brennenden Herzen hoffe ich, dass die Fans nach Hause gehen und denken: Das ist unser Schalke 04.» Bedenken, dass sein auf Schalke populärer Assistent Büskens ihm als Schattentrainer das Leben in seinem neuen Amt erschweren könnte, teilt Kramer nicht: «Ich bin froh, dass wir den Weg gemeinsam gehen können. Ich bin ein Teamplayer, Mike ist ein totaler Teamplayer. Da passt kein Blatt dazwischen.» Kramer kehrt nur wenige Monate nach seiner Freistellung beim Absteiger Arminia Bielefeld am 20. April in das Fußball-Oberhaus zurück. In den ehemaligen Coach von Fortuna Düsseldorf, 1899 Hoffenheim, Greuther Fürth und Bielefeld, der zudem auch Erfahrung als DFB-Nachwuchstrainer sammelte, setzt Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder große Hoffnung: «Er ist ehrgeizig, empathisch, demütig. Hart zu arbeiten für unsere Ziele, dafür steht Frank Kramer. Ich bin total überzeugt.» Nach dem Ende der langen Trainersuche wollen die Schalker die Kaderplanung beschleunigen. «Jetzt, wo der Trainer feststeht, wird das natürlich einfacher», kommentierte Schröder. Als aussichtsreiche Kandidaten für die kommende Saison gelten Tobias Mohr (Heidenheim), Tom Krauß (Leipzig) und Florent Mollet (Montpellier). Zudem soll Interesse an einer Verpflichtung von Hertha-Torwart Alexander Schwolow bestehen.

Kramer mit Zuversicht auf Schalke: «Wollen mutig sein»

© Swen Pförtner/dpa

Frank Kramer geht seinen Job als neuer Trainer des FC Schalke 04 mit großer Zuversicht und Demut an. «Ich bin super glücklich, hier zu sein. Schalke ist einer der größten Vereine in Deutschland. Ich freue mich auf die Atmosphäre in der Veltins-Arena. Wenn man daran denkt, bekommt man Gänsehaut», sagte der 50 Jahre alte Fußball-Lehrer am Dienstag bei seiner Vorstellung in Gelsenkirchen.

Der Nachfolger von Interimscoach Mike Büskens, der den Revierclub am Ende der vergangenen Saison zurück in die Bundesliga geführt hatte, erhält einen Vertrag für zwei Spielzeiten. Kramer gab die Richtung vor: «Wir wollen Fußball spielen, der zum FC Schalke passt. Wir wollen leidenschaftlich spielen und mutig sein. Mit dieser Leidenschaft und mit brennenden Herzen hoffe ich, dass die Fans nach Hause gehen und denken: Das ist unser Schalke 04.»

Bedenken, dass sein auf Schalke populärer Assistent Büskens ihm als Schattentrainer das Leben in seinem neuen Amt erschweren könnte, teilt Kramer nicht: «Ich bin froh, dass wir den Weg gemeinsam gehen können. Ich bin ein Teamplayer, Mike ist ein totaler Teamplayer. Da passt kein Blatt dazwischen.»

Kramer kehrt nur wenige Monate nach seiner Freistellung beim Absteiger Arminia Bielefeld am 20. April in das Fußball-Oberhaus zurück. In den ehemaligen Coach von Fortuna Düsseldorf, 1899 Hoffenheim, Greuther Fürth und Bielefeld, der zudem auch Erfahrung als DFB-Nachwuchstrainer sammelte, setzt Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder große Hoffnung: «Er ist ehrgeizig, empathisch, demütig. Hart zu arbeiten für unsere Ziele, dafür steht Frank Kramer. Ich bin total überzeugt.»

Nach dem Ende der langen Trainersuche wollen die Schalker die Kaderplanung beschleunigen. «Jetzt, wo der Trainer feststeht, wird das natürlich einfacher», kommentierte Schröder. Als aussichtsreiche Kandidaten für die kommende Saison gelten Tobias Mohr (Heidenheim), Tom Krauß (Leipzig) und Florent Mollet (Montpellier). Zudem soll Interesse an einer Verpflichtung von Hertha-Torwart Alexander Schwolow bestehen.


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