Kehl: Keine Entscheidung bei Haaland an diesem Wochenende Ein möglicher Transfer von Stürmerstar Erling Haaland weg von Borussia Dortmund würde nach Aussagen von Lizenzspielerchef Sebastian Kehl nicht an diesem Wochenende perfekt gemacht. Da werde «nichts passieren», sagte Kehl bei Sky vor der Bundesliga-Partie des BVB am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Bochum. «Wir sind in sehr guten Gesprächen, weil wir natürlich - und das wiederholen wir nahezu täglich - eine Entscheidung wollen», fügte Kehl an. Noch sei «keine finale Entscheidung» gefallen. Der 21 Jahre alte Haaland kann Dortmund im Sommer für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Seit Wochen wird der Norweger mit europäischen Spitzenclubs in Verbindung gebracht, zuletzt auch wieder mit dem FC Bayern. Manchester City und Real Madrid gelten als mögliche Abnehmer. Er glaube, dass Haaland «spürt», dass eine Entscheidung fallen solle, sagte Kehl. Die Spekulationen über eine Frist bis zum 30. April sind dem künftigen BVB-Sportdirektor zufolge falsch.
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Kehl: Keine Entscheidung bei Haaland an diesem Wochenende

© Bernd Thissen/dpa/Archivbild

Ein möglicher Transfer von Stürmerstar Erling Haaland weg von Borussia Dortmund würde nach Aussagen von Lizenzspielerchef Sebastian Kehl nicht an diesem Wochenende perfekt gemacht. Da werde «nichts passieren», sagte Kehl bei Sky vor der Bundesliga-Partie des BVB am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Bochum. «Wir sind in sehr guten Gesprächen, weil wir natürlich - und das wiederholen wir nahezu täglich - eine Entscheidung wollen», fügte Kehl an. Noch sei «keine finale Entscheidung» gefallen.

Der 21 Jahre alte Haaland kann Dortmund im Sommer für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen. Seit Wochen wird der Norweger mit europäischen Spitzenclubs in Verbindung gebracht, zuletzt auch wieder mit dem FC Bayern. Manchester City und Real Madrid gelten als mögliche Abnehmer. Er glaube, dass Haaland «spürt», dass eine Entscheidung fallen solle, sagte Kehl. Die Spekulationen über eine Frist bis zum 30. April sind dem künftigen BVB-Sportdirektor zufolge falsch.


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