Helfer heben Auto an und retten schwer verletzten Jungen Geistesgegenwärtig haben mehrere Menschen in Stadtlohn im Kreis Borken nach einem Unfall ein Auto angehoben und damit die schnelle Befreiung eines eingeklemmten Kindes ermöglicht. Der 20 Monate alte Junge war am Freitagabend im Bereich des Busbahnhofs von einem zurücksetzenden Pkw angefahren worden und geriet dabei unter das Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Zeugen des Unfalls machten laut Bericht den 46 Jahre alten Fahrer zunächst lautstark auf die Kollision aufmerksam. Dieser stoppte dann sofort. Mindestens sechs Menschen hoben laut Polizei das Auto an, so dass der Vater sein schwer verletztes Kind befreien konnte. Der Junge wurde den Angaben zufolge mit schweren Kopfverletzungen in eine Kinderklinik gebracht. Der Unfallfahrer war von den Ereignissen schwer mitgenommen. Er hatte laut Polizei sein Fahrzeug zurückgesetzt, weil er eine Sperrung im Bereich des Busbahnhofes gesehen hatte. Bei diesem Manöver kam es dann zu dem Unglück.

Helfer heben Auto an und retten schwer verletzten Jungen

© Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild

Geistesgegenwärtig haben mehrere Menschen in Stadtlohn im Kreis Borken nach einem Unfall ein Auto angehoben und damit die schnelle Befreiung eines eingeklemmten Kindes ermöglicht. Der 20 Monate alte Junge war am Freitagabend im Bereich des Busbahnhofs von einem zurücksetzenden Pkw angefahren worden und geriet dabei unter das Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Zeugen des Unfalls machten laut Bericht den 46 Jahre alten Fahrer zunächst lautstark auf die Kollision aufmerksam. Dieser stoppte dann sofort. Mindestens sechs Menschen hoben laut Polizei das Auto an, so dass der Vater sein schwer verletztes Kind befreien konnte.

Der Junge wurde den Angaben zufolge mit schweren Kopfverletzungen in eine Kinderklinik gebracht. Der Unfallfahrer war von den Ereignissen schwer mitgenommen. Er hatte laut Polizei sein Fahrzeug zurückgesetzt, weil er eine Sperrung im Bereich des Busbahnhofes gesehen hatte. Bei diesem Manöver kam es dann zu dem Unglück.


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