Rhein-Kreis Neuss Nach Großbrand auf Schrottplatz Suche nach Ursache Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Neuss von Donnerstagabend hat am Freitag die Suche nach der Brandursache begonnen. Das Feuer sei zunächst auf ein etwa 20 mal 20 Meter großes Areal begrenzt und am Morgen dann komplett gelöscht worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr Neuss mit. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt. Es brannten unter anderem Reifen und andere Autoteile sowie Container und stark brennbarer Schrott. Bei dem Feuer war unter anderem durch brennende Reifen eine dichte Rauchwolke entstanden, die stundenlang über Neuss und Kaarst stand. Die Schrottgegenstände seien durch die Hitze der Flammen zusammengeschmolzen und mussten abgetragen werden, um Glutnester ausfindig zu machen. Wie es zu dem Brand kam, sei bisher unklar, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmittag. Aufgrund des starken Rauchs war die Bevölkerung über die Warn-App «Nina» vorsorglich aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Warnung wurde in der Nacht aufgehoben. Messungen ergaben laut Feuerwehr keine Grenzwertüberschreitungen. Auf dem Schrottplatz hatte es vor einiger Zeit schon einmal einen Großbrand gegeben, der durch Schweißarbeiten an einem Auto ausgelöst worden war.
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Rhein-Kreis Neuss

Nach Großbrand auf Schrottplatz Suche nach Ursache

© David Young/dpa

Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Neuss von Donnerstagabend hat am Freitag die Suche nach der Brandursache begonnen. Das Feuer sei zunächst auf ein etwa 20 mal 20 Meter großes Areal begrenzt und am Morgen dann komplett gelöscht worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr Neuss mit. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt. Es brannten unter anderem Reifen und andere Autoteile sowie Container und stark brennbarer Schrott.

Bei dem Feuer war unter anderem durch brennende Reifen eine dichte Rauchwolke entstanden, die stundenlang über Neuss und Kaarst stand. Die Schrottgegenstände seien durch die Hitze der Flammen zusammengeschmolzen und mussten abgetragen werden, um Glutnester ausfindig zu machen. Wie es zu dem Brand kam, sei bisher unklar, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmittag.

Aufgrund des starken Rauchs war die Bevölkerung über die Warn-App «Nina» vorsorglich aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Warnung wurde in der Nacht aufgehoben. Messungen ergaben laut Feuerwehr keine Grenzwertüberschreitungen.

Auf dem Schrottplatz hatte es vor einiger Zeit schon einmal einen Großbrand gegeben, der durch Schweißarbeiten an einem Auto ausgelöst worden war.


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