Getötetes Baby in Mülleimer: Ermittler nennen es «Rabea» Nach dem Fund eines getöteten Neugeborenen in einem Mülleimer hat die Sonderkommission der Polizei dem Mädchen einen Namen gegeben: Es werde «Rabea» genannt, teilte die Polizei am Freitag mit. Das Kind werde nun bestattet. Die Sonderkommission sei unermüdlich damit beschäftigt, «die Herkunft des Mädchens und die Hintergründe der Geschehnisse zu klären. Eines der Ziele ist es, dem kleinen Mädchen am Ende eine Geschichte und einen Namen geben zu können.» Rabea bedeute «Mädchen», so die Polizei - und sei «nun auch der Name dieses ganz speziellen Mädchens». Unterdessen sind bei der Polizei in Mönchengladbach mehrere Dutzend Hinweise eingegangen. «Über deren Inhalt sagen wir aber nichts», erklärte eine Polizeisprecherin am Freitag. Auch als Reaktion auf eine Plakataktion, mit der die Polizei nach der unbekannten Mutter sucht, habe es mehrere Anrufe gegeben. Die Leiche des Babys war am Montag entdeckt worden. Nahe dem Fundort waren nach Angaben der Sprecherin auch am Freitag Beamte im Einsatz, um Handzettel zu verteilen und als Ansprechpartner für mögliche Zeugen zu dienen. «Jeder noch so kleine Hinweis kann wichtig sein», betonte sie.
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Getötetes Baby in Mülleimer: Ermittler nennen es «Rabea»

© Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Nach dem Fund eines getöteten Neugeborenen in einem Mülleimer hat die Sonderkommission der Polizei dem Mädchen einen Namen gegeben: Es werde «Rabea» genannt, teilte die Polizei am Freitag mit. Das Kind werde nun bestattet.

Die Sonderkommission sei unermüdlich damit beschäftigt, «die Herkunft des Mädchens und die Hintergründe der Geschehnisse zu klären. Eines der Ziele ist es, dem kleinen Mädchen am Ende eine Geschichte und einen Namen geben zu können.» Rabea bedeute «Mädchen», so die Polizei - und sei «nun auch der Name dieses ganz speziellen Mädchens».

Unterdessen sind bei der Polizei in Mönchengladbach mehrere Dutzend Hinweise eingegangen. «Über deren Inhalt sagen wir aber nichts», erklärte eine Polizeisprecherin am Freitag. Auch als Reaktion auf eine Plakataktion, mit der die Polizei nach der unbekannten Mutter sucht, habe es mehrere Anrufe gegeben. Die Leiche des Babys war am Montag entdeckt worden.

Nahe dem Fundort waren nach Angaben der Sprecherin auch am Freitag Beamte im Einsatz, um Handzettel zu verteilen und als Ansprechpartner für mögliche Zeugen zu dienen. «Jeder noch so kleine Hinweis kann wichtig sein», betonte sie.


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