Gebäudeschäden nach Geldautomatensprengungen in Monschau Unbekannte haben in Monschau einen Geldautomaten gesprengt. Zeugen meldeten in der Nacht zum Donnerstag einen lauten Knall im Stadtteil Imgenbroich, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Unbekannte seien in einem dunklen Auto geflüchtet. Der außen an einem Gebäude liegende Geldautomat sei komplett zerstört worden. Es sei zudem ein deutlicher, noch nicht bezifferbarer Gebäudeschaden entstanden. Beute haben die Täter nach Angaben der Polizei nicht gemacht. Kriminelle waren in der Nacht auch in Reken (Kreis Borken) aktiv. Im Ortsteil Maria Veen sprengten Unbekannte einen Geldautomaten an einem Wohn- und Geschäftsgebäude und richteten schwere Sachschäden an. Nach der Explosion gegen 3.35 Uhr flüchteten laut Zeugen drei Männer in einem dunklen Auto mit einem wohl gestohlenen Weseler Kennzeichen. Angaben zur Beute lagen der Polizei zunächst nicht vor, wie sie am Morgen mitteilte. Spezialisten des Landeskriminalamts waren dabei, mögliche verbliebene Sprengstoffgefahren zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu beseitigen. Der Tatort war weiträumig abgesperrt.
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Gebäudeschäden nach Geldautomatensprengungen in Monschau

© Matthias Balk/dpa/Symbolbild

Unbekannte haben in Monschau einen Geldautomaten gesprengt. Zeugen meldeten in der Nacht zum Donnerstag einen lauten Knall im Stadtteil Imgenbroich, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Unbekannte seien in einem dunklen Auto geflüchtet. Der außen an einem Gebäude liegende Geldautomat sei komplett zerstört worden. Es sei zudem ein deutlicher, noch nicht bezifferbarer Gebäudeschaden entstanden. Beute haben die Täter nach Angaben der Polizei nicht gemacht.

Kriminelle waren in der Nacht auch in Reken (Kreis Borken) aktiv. Im Ortsteil Maria Veen sprengten Unbekannte einen Geldautomaten an einem Wohn- und Geschäftsgebäude und richteten schwere Sachschäden an. Nach der Explosion gegen 3.35 Uhr flüchteten laut Zeugen drei Männer in einem dunklen Auto mit einem wohl gestohlenen Weseler Kennzeichen. Angaben zur Beute lagen der Polizei zunächst nicht vor, wie sie am Morgen mitteilte. Spezialisten des Landeskriminalamts waren dabei, mögliche verbliebene Sprengstoffgefahren zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu beseitigen. Der Tatort war weiträumig abgesperrt.


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