FC Schalke prüft Aussagen eines verletzten Fans Der FC Schalke 04 prüft Aussagen eines Fans über mögliche mangelnde Sicherheitsvorkehrungen beim Platzsturm nach dem Zweitliga-Aufstieg gegen den 1. FC Pauli. Der nach eigenen Angaben bei der spontanen Aufstiegsfeier verletzte Zuschauer, Ralf Höfs, hatte der «Bild»-Zeitung zuvor gesagt: «Es war pures Chaos. Ich wurde eingequetscht und bekam keine Luft mehr. Ich hatte große Angst, dass ich sterbe.» Der Verein teilte daraufhin mit, er stehe «mit dem betroffenen Fan in Kontakt» und habe ihm «jegliche Unterstützung angeboten, die er zur Verarbeitung seiner Erlebnisse benötigt». «Die Prüfung seiner Hinweise» sei bereits angelaufen. Nach eigenen Angaben war der Zuschauer beim Sturm der Anhänger auf das Spielfeld an die Metallbrüstung der Nordkurve gedrängt worden und dabei ohnmächtig geworden. Ein noch unbekannter Zuschauer habe den Bewusstlosen über die Brüstung in den Stadiongraben gezogen, wo er medizinisch versorgt worden sei. «Ich war nicht zum ersten Mal in der Nordkurve – aber bei diesem Spiel waren meiner Meinung nach einfach viel zu viele Menschen auf der Tribüne», sagte Höfs.

FC Schalke prüft Aussagen eines verletzten Fans

Der FC Schalke 04 prüft Aussagen eines Fans über mögliche mangelnde Sicherheitsvorkehrungen beim Platzsturm nach dem Zweitliga-Aufstieg gegen den 1. FC Pauli. Der nach eigenen Angaben bei der spontanen Aufstiegsfeier verletzte Zuschauer, Ralf Höfs, hatte der «Bild»-Zeitung zuvor gesagt: «Es war pures Chaos. Ich wurde eingequetscht und bekam keine Luft mehr. Ich hatte große Angst, dass ich sterbe.» Der Verein teilte daraufhin mit, er stehe «mit dem betroffenen Fan in Kontakt» und habe ihm «jegliche Unterstützung angeboten, die er zur Verarbeitung seiner Erlebnisse benötigt».

«Die Prüfung seiner Hinweise» sei bereits angelaufen. Nach eigenen Angaben war der Zuschauer beim Sturm der Anhänger auf das Spielfeld an die Metallbrüstung der Nordkurve gedrängt worden und dabei ohnmächtig geworden. Ein noch unbekannter Zuschauer habe den Bewusstlosen über die Brüstung in den Stadiongraben gezogen, wo er medizinisch versorgt worden sei. «Ich war nicht zum ersten Mal in der Nordkurve – aber bei diesem Spiel waren meiner Meinung nach einfach viel zu viele Menschen auf der Tribüne», sagte Höfs.


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