Entdeckungen von Schatzkammer bis Steinzeit Am 15. Mai ist Internationaler Museumstag. Dann öffnen viele Museen bei freiem Eintritt. Allein in Nordrhein-Westfalen beteiligen sich an dem Tag an mindestens 115 Orten über 200 Museen mit fast 700 Aktionen. Das teilte der Deutsche Museumsbund mit. Der Museumstag findet zum 45. Mal statt. Ziel ist, die Besucher mit der Vielfalt der Museumslandschaft bekannt zu machen. Für Kinder gibt es viele Aktionen. Im Wuppertaler Von der Heydt-Museum gehört zu den Angeboten eine Anleitung zum Abzeichen von Gemälden der Sammlung. In Essen wird eine Schatzsuche für Kinder durch den Domschatz geboten. Im Museum Marta Herford sind Führungen durch die aktuelle Ausstellung geplant. Außerdem stehen in der Ausstellung «Kunstsprecher*innen» bereit, um Fragen zu einzelnen Werken oder Themen zu beantworten. Auch ungewöhnliche Sammlungen öffnen sich. Das Polizeipräsidium in Dortmund zeigt seine «Polizeiausstellung 110». Besucher können eine Rauschbrille aufsetzen und am eigenen Leib erproben, wie eingeschränkt man im betrunkenen Zustand ist. Polizeihelme und Körperschutzausstattung können anprobiert werden. Angeboten werden auch Tatortbegehungen, um Spuren in einem Mordfall zu finden. In Bielefeld öffnet das Krankenhausmuseum, in Bochum das Telefonmuseum. Das Neanderthal Museum in Mettmann bei Düsseldorf erzählt bei eintrittsfreiem Besuch über die Geschichte der Menschheit von den Anfängen vor mehr als vier Millionen Jahren bis in die Gegenwart. Nicht alle Häuser beteiligen sich ausdrücklich am Programm des Internationalen Museumstags. Das Museum Folkwang in Essen etwa plant kein Sonderveranstaltungsprogramm. Dort wurde schon ein Familientag mit buntem Programm gefeiert. Der Eintritt in die ständige Sammlung ist ohnehin kostenfrei. Das Haus der Geschichte in Bonn macht ein großes Programm erst zum Museumsmeilenfest an Pfingsten. Der Eintritt ist auch hier sowieso frei.

Entdeckungen von Schatzkammer bis Steinzeit

Am 15. Mai ist Internationaler Museumstag. Dann öffnen viele Museen bei freiem Eintritt. Allein in Nordrhein-Westfalen beteiligen sich an dem Tag an mindestens 115 Orten über 200 Museen mit fast 700 Aktionen. Das teilte der Deutsche Museumsbund mit. Der Museumstag findet zum 45. Mal statt. Ziel ist, die Besucher mit der Vielfalt der Museumslandschaft bekannt zu machen. Für Kinder gibt es viele Aktionen.

Im Wuppertaler Von der Heydt-Museum gehört zu den Angeboten eine Anleitung zum Abzeichen von Gemälden der Sammlung. In Essen wird eine Schatzsuche für Kinder durch den Domschatz geboten. Im Museum Marta Herford sind Führungen durch die aktuelle Ausstellung geplant. Außerdem stehen in der Ausstellung «Kunstsprecher*innen» bereit, um Fragen zu einzelnen Werken oder Themen zu beantworten.

Auch ungewöhnliche Sammlungen öffnen sich. Das Polizeipräsidium in Dortmund zeigt seine «Polizeiausstellung 110». Besucher können eine Rauschbrille aufsetzen und am eigenen Leib erproben, wie eingeschränkt man im betrunkenen Zustand ist. Polizeihelme und Körperschutzausstattung können anprobiert werden. Angeboten werden auch Tatortbegehungen, um Spuren in einem Mordfall zu finden.

In Bielefeld öffnet das Krankenhausmuseum, in Bochum das Telefonmuseum. Das Neanderthal Museum in Mettmann bei Düsseldorf erzählt bei eintrittsfreiem Besuch über die Geschichte der Menschheit von den Anfängen vor mehr als vier Millionen Jahren bis in die Gegenwart.

Nicht alle Häuser beteiligen sich ausdrücklich am Programm des Internationalen Museumstags. Das Museum Folkwang in Essen etwa plant kein Sonderveranstaltungsprogramm. Dort wurde schon ein Familientag mit buntem Programm gefeiert. Der Eintritt in die ständige Sammlung ist ohnehin kostenfrei. Das Haus der Geschichte in Bonn macht ein großes Programm erst zum Museumsmeilenfest an Pfingsten. Der Eintritt ist auch hier sowieso frei.


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