Drei Menschen niedergestochen: 17-Jähriger in Haft Nach teils lebensgefährlichen Stichen gegen drei junge Männer in der Düsseldorfer Altstadt hat sich ein Tatverdächtiger gestellt. Er wurde am Mittwochnachmittag von einem Richter in Untersuchungshaft geschickt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Gegen den Jugendlichen wird wegen versuchten Totschlag ermittelt. Der 17-jährige Düsseldorfer soll am frühen Abend des Karnevalssonntags mit einem Messer auf drei Fremde (17, 18 und 22 Jahre alt) eingestochen haben, mit denen er den Angaben zufolge aneinander geraten war. Am Dienstag hatte die Polizei Bilder aus einer Überwachungskamera veröffentlicht, um den Verdächtigen zu identifizieren. Noch am gleichen Abend hätten sich der 17-Jährige und ein vermeintlicher Mittäter (17) bei der Bundespolizei am Düsseldorfer Hauptbahnhof gestellt. Der Begleiter durfte wieder gehen. Ihm konnte laut Staatsanwaltschaft keine direkte Tatbeteiligung nachgewiesen werden. Die Tatwaffe - laut Zeugen und nach Art der Verletzungen ein Messer - wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang noch nicht sichergestellt. Alle drei Opfer seien inzwischen über den Berg, aber teilweise noch im Krankenhaus.

Drei Menschen niedergestochen: 17-Jähriger in Haft

© David Inderlied/dpa/Symbolbild

Nach teils lebensgefährlichen Stichen gegen drei junge Männer in der Düsseldorfer Altstadt hat sich ein Tatverdächtiger gestellt. Er wurde am Mittwochnachmittag von einem Richter in Untersuchungshaft geschickt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Gegen den Jugendlichen wird wegen versuchten Totschlag ermittelt.

Der 17-jährige Düsseldorfer soll am frühen Abend des Karnevalssonntags mit einem Messer auf drei Fremde (17, 18 und 22 Jahre alt) eingestochen haben, mit denen er den Angaben zufolge aneinander geraten war. Am Dienstag hatte die Polizei Bilder aus einer Überwachungskamera veröffentlicht, um den Verdächtigen zu identifizieren. Noch am gleichen Abend hätten sich der 17-Jährige und ein vermeintlicher Mittäter (17) bei der Bundespolizei am Düsseldorfer Hauptbahnhof gestellt. Der Begleiter durfte wieder gehen. Ihm konnte laut Staatsanwaltschaft keine direkte Tatbeteiligung nachgewiesen werden.

Die Tatwaffe - laut Zeugen und nach Art der Verletzungen ein Messer - wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang noch nicht sichergestellt. Alle drei Opfer seien inzwischen über den Berg, aber teilweise noch im Krankenhaus.


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