Dieter Nuhr kombiniert für Ausstellung Fotos mit Keramik Der Kabarettist Dieter Nuhr kombiniert für eine Ausstellung in Düsseldorf eigene Fotos mit Keramik-Exponaten. Die Schau «Dieter Nuhr: Reisezeit - Zeitreisen» soll von Mitte März an im Deutschen Keramikmuseum «Hetjens» in Düsseldorf zu sehen sein. «Ich habe Bilder gemacht, weit bevor ich auf der Bühne war», sagte Nuhr vorab bei einem Rundgang am Donnerstag. Für die Ausstellung habe er nun Keramik-Exponate aus verschiedenen Ländern ausgewählt und mit seinen Reise-Fotografien verknüpft. Die Exponate aus Südostasien, Iran oder Mexiko werden zwischen den Fotos des 61-Jährigen platziert. Die Bilder wurden in den jeweiligen Herkunftsorten der Keramiken aufgenommen und digital bearbeitet. «So wirken sie wie gemalt», sagte Nur. «Dieses Museum hier ist eine einzige Zeitreise. Es gibt Keramik von vor 10.000 Jahren.» In diesem Jahr möchte Nuhr zum Fotografieren in den Irak, nach Georgien und in den Senegal reisen. Mit seinen Auftritten vor der Kamera könne er sich seine Arbeit als bildender Künstler finanzieren, sagte er. «Ich mache Texte aus dem, was ich sehe und ich mache Bilder aus dem, was ich sehe», sagte Nuhr. «Und das lässt sich auch gar nicht so wirklich trennen.»

Dieter Nuhr kombiniert für Ausstellung Fotos mit Keramik

© Marcel Kusch/dpa/Archivbild

Der Kabarettist Dieter Nuhr kombiniert für eine Ausstellung in Düsseldorf eigene Fotos mit Keramik-Exponaten. Die Schau «Dieter Nuhr: Reisezeit - Zeitreisen» soll von Mitte März an im Deutschen Keramikmuseum «Hetjens» in Düsseldorf zu sehen sein. «Ich habe Bilder gemacht, weit bevor ich auf der Bühne war», sagte Nuhr vorab bei einem Rundgang am Donnerstag. Für die Ausstellung habe er nun Keramik-Exponate aus verschiedenen Ländern ausgewählt und mit seinen Reise-Fotografien verknüpft.

Die Exponate aus Südostasien, Iran oder Mexiko werden zwischen den Fotos des 61-Jährigen platziert. Die Bilder wurden in den jeweiligen Herkunftsorten der Keramiken aufgenommen und digital bearbeitet. «So wirken sie wie gemalt», sagte Nur. «Dieses Museum hier ist eine einzige Zeitreise. Es gibt Keramik von vor 10.000 Jahren.»

In diesem Jahr möchte Nuhr zum Fotografieren in den Irak, nach Georgien und in den Senegal reisen. Mit seinen Auftritten vor der Kamera könne er sich seine Arbeit als bildender Künstler finanzieren, sagte er. «Ich mache Texte aus dem, was ich sehe und ich mache Bilder aus dem, was ich sehe», sagte Nuhr. «Und das lässt sich auch gar nicht so wirklich trennen.»


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