Delikte gegen russische Menschen: Einige Verdachtsfälle Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen liegen mehrere Verdachtsfälle auf Delikte gegen in NRW lebende Spätaussiedler, Deutsche mit russischen Wurzeln und russische Staatsbürger vor. Das teilte die Landesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage von AfD-Abgeordneten mit. Gezählt worden seien 14 Sachbeschädigungen und 4 Gewaltdelikte. Betrachtet wurde für die Statistik die Zeit nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine Ende Februar bis zum 24. März. Zu beachten sei allerdings, dass es sich noch nicht um gesicherte Informationen handele, so die Landesregierung. «Es handelt sich hierbei um Verdachtsfälle, resultierend aus ersten polizeilichen Erkenntnissen», hieß es in dem Dokument. Der Stand könne sich in der weiteren Bearbeitung der Fälle noch verändern.

Delikte gegen russische Menschen: Einige Verdachtsfälle

© Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen liegen mehrere Verdachtsfälle auf Delikte gegen in NRW lebende Spätaussiedler, Deutsche mit russischen Wurzeln und russische Staatsbürger vor. Das teilte die Landesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage von AfD-Abgeordneten mit. Gezählt worden seien 14 Sachbeschädigungen und 4 Gewaltdelikte. Betrachtet wurde für die Statistik die Zeit nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine Ende Februar bis zum 24. März.

Zu beachten sei allerdings, dass es sich noch nicht um gesicherte Informationen handele, so die Landesregierung. «Es handelt sich hierbei um Verdachtsfälle, resultierend aus ersten polizeilichen Erkenntnissen», hieß es in dem Dokument. Der Stand könne sich in der weiteren Bearbeitung der Fälle noch verändern.

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