Clubs und Diskos öffnen: Polizei zieht positive Bilanz Die Düsseldorfer Polizei hat nach der Wiedereröffnung von Clubs und Diskotheken in der Altstadt an diesem Wochenende eine positive Einsatz-Bilanz gezogen. Die «Null-Toleranz-Strategie» gegenüber Straftätern und gewaltsuchenden Personen sei voll aufgegangen, teilte die Polizei am Sonntagmittag mit. Diskotheken und Clubs dürfen in Nordrhein-Westfalen nach der aktualisierten Corona-Schutzverordnung seit Freitag wieder öffnen, für Genesene und Geimpfte mit zusätzlichem negativen Corona-Test. Zwar habe es Delikte wie Körperverletzung und Diebstahl oder Verstöße gegen das bestehende Messer- und Waffenverbot gegeben, sagte eine Polizei-Sprecherin der dpa. Doch die «zwei einsatzintensiven Nächte» seien «grundsätzlich friedlich» verlaufen. Die Einsatzkräfte zeigten demnach in den Abendstunden insbesondere an den Brennpunkten in der Altstadt starke Präsenz. Streitigkeiten und sich anbahnende Auseinandersetzungen hätten «durch frühzeitiges Einschreiten» zumeist bereits in der Entstehung unterbunden werden können. Es wurden laut Polizei einige Platzverweise erteilt, dazu gab es auch vorübergehende Festnahmen. Der Polizei seien aber keine «herausragenden Sachverhalte» angezeigt worden. An den vergangenen Wochenenden hatte die Polizei alle Hände voll zu tun, vor allem mit gewaltbereiten Personen. Am Karnevalswochenende und dem Rosenmontag wurden vier Menschen bei zwei Messerattacken verletzt. Ein 17-Jähriger hatte kurzfristig in Lebensgefahr geschwebt.

Clubs und Diskos öffnen: Polizei zieht positive Bilanz

Die Düsseldorfer Polizei hat nach der Wiedereröffnung von Clubs und Diskotheken in der Altstadt an diesem Wochenende eine positive Einsatz-Bilanz gezogen. Die «Null-Toleranz-Strategie» gegenüber Straftätern und gewaltsuchenden Personen sei voll aufgegangen, teilte die Polizei am Sonntagmittag mit. Diskotheken und Clubs dürfen in Nordrhein-Westfalen nach der aktualisierten Corona-Schutzverordnung seit Freitag wieder öffnen, für Genesene und Geimpfte mit zusätzlichem negativen Corona-Test.

Zwar habe es Delikte wie Körperverletzung und Diebstahl oder Verstöße gegen das bestehende Messer- und Waffenverbot gegeben, sagte eine Polizei-Sprecherin der dpa. Doch die «zwei einsatzintensiven Nächte» seien «grundsätzlich friedlich» verlaufen.

Die Einsatzkräfte zeigten demnach in den Abendstunden insbesondere an den Brennpunkten in der Altstadt starke Präsenz. Streitigkeiten und sich anbahnende Auseinandersetzungen hätten «durch frühzeitiges Einschreiten» zumeist bereits in der Entstehung unterbunden werden können. Es wurden laut Polizei einige Platzverweise erteilt, dazu gab es auch vorübergehende Festnahmen. Der Polizei seien aber keine «herausragenden Sachverhalte» angezeigt worden.

An den vergangenen Wochenenden hatte die Polizei alle Hände voll zu tun, vor allem mit gewaltbereiten Personen. Am Karnevalswochenende und dem Rosenmontag wurden vier Menschen bei zwei Messerattacken verletzt. Ein 17-Jähriger hatte kurzfristig in Lebensgefahr geschwebt.


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