Bochum ohne Stafylidis und Soares ins Derby Thomas Reis fiebert seiner Rückkehr auf die Trainerbank im Revierderby bei Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky) entgegen. «Ich bin heilfroh, dass ich in Dortmund wieder an der Linie stehen kann», sagte der Chefcoach des VfL Bochum, der am vergangenen Sonntag beim 0:2 gegen den FC Augsburg wegen einer Roten Karte mit einem Innenraumverbot belegt war. Es war nach der Corona-Pause beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach schon die zweite Partie, die er nicht bei seiner Mannschaft verbringen konnte. «Für einen Trainer ist beides nicht schön. Es ist nicht ganz einfach, wenn man nicht helfen kann und darf», sagte Reis, der stolz ist, erstmals vor einer solchen Kulisse als Cheftrainer im Stadion zu sein. «Wir haben ein tolles Derby vor der Brust und eine große Aufgabe vor uns», sagte der VfL-Coach. Gleichwohl geht es für sein Team noch um den Klassenverbleib. Rein rechnerisch ist der Relegationsrang mit acht Punkten Vorsprung drei Runden vor Schluss noch nicht ganz aus dem Blickfeld. Und chancenlos sieht Reis sein Team nicht. «Da steht uns ein Gegner mit sehr viel Tempo und tollem Umschaltspiel gegenüber. Wir wollen aber auch unsere Torchancen kreieren, dazu sind wir in der Lage», sagte der Trainer. Verzichten müssen die Bochumer weiterhin auf den gesperrten Konstantinos Stafylidis und auf Bruno Soares (Hüftprobleme). Dafür könnte Herbert Bockhorn die Linksverteidigerposition übernehmen.
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Bochum ohne Stafylidis und Soares ins Derby

© Tom Weller/dpa/Archivbild

Thomas Reis fiebert seiner Rückkehr auf die Trainerbank im Revierderby bei Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky) entgegen. «Ich bin heilfroh, dass ich in Dortmund wieder an der Linie stehen kann», sagte der Chefcoach des VfL Bochum, der am vergangenen Sonntag beim 0:2 gegen den FC Augsburg wegen einer Roten Karte mit einem Innenraumverbot belegt war.

Es war nach der Corona-Pause beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach schon die zweite Partie, die er nicht bei seiner Mannschaft verbringen konnte. «Für einen Trainer ist beides nicht schön. Es ist nicht ganz einfach, wenn man nicht helfen kann und darf», sagte Reis, der stolz ist, erstmals vor einer solchen Kulisse als Cheftrainer im Stadion zu sein. «Wir haben ein tolles Derby vor der Brust und eine große Aufgabe vor uns», sagte der VfL-Coach.

Gleichwohl geht es für sein Team noch um den Klassenverbleib. Rein rechnerisch ist der Relegationsrang mit acht Punkten Vorsprung drei Runden vor Schluss noch nicht ganz aus dem Blickfeld. Und chancenlos sieht Reis sein Team nicht. «Da steht uns ein Gegner mit sehr viel Tempo und tollem Umschaltspiel gegenüber. Wir wollen aber auch unsere Torchancen kreieren, dazu sind wir in der Lage», sagte der Trainer.

Verzichten müssen die Bochumer weiterhin auf den gesperrten Konstantinos Stafylidis und auf Bruno Soares (Hüftprobleme). Dafür könnte Herbert Bockhorn die Linksverteidigerposition übernehmen.


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