Barça-Präsident dementiert direkte Verhandlungen mit Haaland Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hat Spekulationen über direkte Verhandlungen mit BVB-Stürmerstar Erling Haaland dementiert. «Wir bei Barça verhandeln nicht mit einem Spieler. Wenn wir verhandeln, dann mit Borussia Dortmund», zitierte die Zeitung «Mundo Deportivo» den Chef des spanischen Spitzenclubs. Er reagierte damit auf Spekulationen in spanischen Medien, Trainer Xavi Hernández könnte bei einem möglichen Treffen mit Haaland vergangenen Dienstag in München über einen Wechsel des Norwegers zum FC Barcelona gesprochen haben. Laporta betonte, er wolle «nicht über Spieler reden, weil alles was ich sage die Preise in die Höhe treiben könnte». Medienberichten zufolge liegen Haaland und dessen Berater Mino Raiola auch Angebote von Real Madrid, Paris Saint-Germain, Manchester City und dem FC Bayern vor. Bestätigungen der Clubs für diese seit Wochen zirkulierenden Spekulationen gab es nicht. Der norwegische Nationalspieler ist zwar bis 2024 vertraglich an den BVB gebunden, könnte den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga aber aufgrund einer Ausstiegsklausel für angeblich 75 Millionen Euro schon in diesem Sommer verlassen.
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Barça-Präsident dementiert direkte Verhandlungen mit Haaland

© Gerard Franco Crespo/DAX via ZUMA Press Wire/dpa/Archivbild

Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hat Spekulationen über direkte Verhandlungen mit BVB-Stürmerstar Erling Haaland dementiert. «Wir bei Barça verhandeln nicht mit einem Spieler. Wenn wir verhandeln, dann mit Borussia Dortmund», zitierte die Zeitung «Mundo Deportivo» den Chef des spanischen Spitzenclubs.

Er reagierte damit auf Spekulationen in spanischen Medien, Trainer Xavi Hernández könnte bei einem möglichen Treffen mit Haaland vergangenen Dienstag in München über einen Wechsel des Norwegers zum FC Barcelona gesprochen haben. Laporta betonte, er wolle «nicht über Spieler reden, weil alles was ich sage die Preise in die Höhe treiben könnte».

Medienberichten zufolge liegen Haaland und dessen Berater Mino Raiola auch Angebote von Real Madrid, Paris Saint-Germain, Manchester City und dem FC Bayern vor. Bestätigungen der Clubs für diese seit Wochen zirkulierenden Spekulationen gab es nicht. Der norwegische Nationalspieler ist zwar bis 2024 vertraglich an den BVB gebunden, könnte den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga aber aufgrund einer Ausstiegsklausel für angeblich 75 Millionen Euro schon in diesem Sommer verlassen.


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