Arp Museum: Modersohn-Becker prägt neues Ausstellungsjahr Als einen Höhepunkt im Ausstellungsjahr 2022 rückt das Arp Museum eine der bekanntesten Malerinnen der klassischen Moderne in Deutschland in den Fokus: Paula Modersohn-Becker. Im Zuge seines neuen Themenjahres «Wegweiserinnen» will das Remagener Museum nach Angaben vom Freitag in der Zeit vom 20. Februar bis 4. September unter anderem lebensgroße Aktdarstellungen der Künstlerin zeigen. In der Ausstellung ««Das sind meine modernen Frauen.» Tausche Monet gegen Modersohn-Becker» betreten Besucher und Besucherinnen «zunächst einen Raum, der in seiner Farbgebung und Werkauswahl dem Atelier der Künstlerin nachempfunden ist», hieß es. Bei Modersohn-Becker (1876-1907) ließen sich wie unter einem Brennglas «bahnbrechende Veränderungen in der Gesellschaft und Kunst um 1900 beobachten». Eine Ausstellung mit Werken der 1964 geborenen belgischen Bildhauerin Berlinde De Bruyckere erwartet die Besucher vom 3. Juli 2022 bis 8. Januar 2023. «Die zugleich faszinierenden, irritierenden und schockierenden Skulpturen der Künstlerin» gehen laut Museum sprichwörtlich unter die Haut. Die Wahl des Materials Wachs spiele für diese Werke «in ihrer so realistischen Ausführung eine entscheidende Rolle». Vom 18. September 2022 bis 26. März 2023 geht es unter anderem um Kühe und Pferde, Schafe und Hühner in der Schau «Tierisch was los. Tiere und ihre Menschen». Tiere in der Kunst vom Mittelalter bis in die Neuzeit sollen zu sehen sein. Gezeigt werden Gemälde und Skulpturen der Sammlung Gustav Rau. Thema sind die vielfältigen Beziehungen zwischen Tieren und Menschen im Wandel der Jahrhunderte. Zudem will das Arp Museum noch weitere Ausstellungen im neuen Jahr zeigen. Mit dem historischen Künstlerbahnhof Rolandseck und einem Neubau des US-Stararchitekten Richard Meier am Rheinhang südlich von Bonn zählt es dicht an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen zu den bedeutendsten Kunstmuseen in Rheinland-Pfalz.

Arp Museum: Modersohn-Becker prägt neues Ausstellungsjahr

Als einen Höhepunkt im Ausstellungsjahr 2022 rückt das Arp Museum eine der bekanntesten Malerinnen der klassischen Moderne in Deutschland in den Fokus: Paula Modersohn-Becker. Im Zuge seines neuen Themenjahres «Wegweiserinnen» will das Remagener Museum nach Angaben vom Freitag in der Zeit vom 20. Februar bis 4. September unter anderem lebensgroße Aktdarstellungen der Künstlerin zeigen.

In der Ausstellung ««Das sind meine modernen Frauen.» Tausche Monet gegen Modersohn-Becker» betreten Besucher und Besucherinnen «zunächst einen Raum, der in seiner Farbgebung und Werkauswahl dem Atelier der Künstlerin nachempfunden ist», hieß es. Bei Modersohn-Becker (1876-1907) ließen sich wie unter einem Brennglas «bahnbrechende Veränderungen in der Gesellschaft und Kunst um 1900 beobachten».

Eine Ausstellung mit Werken der 1964 geborenen belgischen Bildhauerin Berlinde De Bruyckere erwartet die Besucher vom 3. Juli 2022 bis 8. Januar 2023. «Die zugleich faszinierenden, irritierenden und schockierenden Skulpturen der Künstlerin» gehen laut Museum sprichwörtlich unter die Haut. Die Wahl des Materials Wachs spiele für diese Werke «in ihrer so realistischen Ausführung eine entscheidende Rolle».

Vom 18. September 2022 bis 26. März 2023 geht es unter anderem um Kühe und Pferde, Schafe und Hühner in der Schau «Tierisch was los. Tiere und ihre Menschen». Tiere in der Kunst vom Mittelalter bis in die Neuzeit sollen zu sehen sein. Gezeigt werden Gemälde und Skulpturen der Sammlung Gustav Rau. Thema sind die vielfältigen Beziehungen zwischen Tieren und Menschen im Wandel der Jahrhunderte.

Zudem will das Arp Museum noch weitere Ausstellungen im neuen Jahr zeigen. Mit dem historischen Künstlerbahnhof Rolandseck und einem Neubau des US-Stararchitekten Richard Meier am Rheinhang südlich von Bonn zählt es dicht an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen zu den bedeutendsten Kunstmuseen in Rheinland-Pfalz.


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