Amtliches Wahlergebnis ohne Korrekturbedarf für NRW-Landtag Kein Korrekturbedarf am Landtagswahlergebnis in Nordrhein-Westfalen: «Die Differenzen zum vorläufigen Wahlergebnis sind außerordentlich gering», teilte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Montag bei der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses in Düsseldorf mit. Die CDU hatte die Wahl deutlich gewonnen. Von den insgesamt 195 Sitzen im neuen Landtag entfallen 76 auf die Christdemokraten und 56 auf die SPD. Jeweils zwölf Sitze gehen an FDP und AfD. Die Grünen haben 39 Mandate. Das entspricht exakt dem nach der Landtagswahl am 15. Mai bekanntgegebenen vorläufigen Ergebnis. Die diesjährige Wahl sei vergleichsweise ruhig verlaufen, sagte Schellen in der öffentlichen Sitzung des Landeswahlausschusses. Insgesamt stellte er nach Auswertung der Niederschriften aus den 128 Kreiswahlausschüssen nur vier Unregelmäßigkeiten fest. Schellen sagte, alle Fälle hielten sich im Rahmen und hätten keine Relevanz für das jeweilige Wahlergebnis der Wahlkreise.Die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl 2022 sank auf einen historisch schlechten Wert. Nach amtlichem Endergebnis beteiligten sich nur 55,5 der Wahlberechtigten an der Abstimmung. Im Jahr 2017 waren es noch 65,2 Prozent gewesen. Zuvor hatte der Tiefstand bei einer Wahlbeteiligung von 56,7 Prozent gelegen, die bei der Landtagswahl im Jahr 2000 erfasst wurde. Zudem sei der Trend zur Briefwahl zu spüren: 47,3 Prozent der Wähler stimmten auf diesem Wege ab.

Amtliches Wahlergebnis ohne Korrekturbedarf für NRW-Landtag

© Rolf Vennenbernd/dpa

Kein Korrekturbedarf am Landtagswahlergebnis in Nordrhein-Westfalen: «Die Differenzen zum vorläufigen Wahlergebnis sind außerordentlich gering», teilte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Montag bei der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses in Düsseldorf mit.

Die CDU hatte die Wahl deutlich gewonnen. Von den insgesamt 195 Sitzen im neuen Landtag entfallen 76 auf die Christdemokraten und 56 auf die SPD. Jeweils zwölf Sitze gehen an FDP und AfD. Die Grünen haben 39 Mandate. Das entspricht exakt dem nach der Landtagswahl am 15. Mai bekanntgegebenen vorläufigen Ergebnis.

Die diesjährige Wahl sei vergleichsweise ruhig verlaufen, sagte Schellen in der öffentlichen Sitzung des Landeswahlausschusses. Insgesamt stellte er nach Auswertung der Niederschriften aus den 128 Kreiswahlausschüssen nur vier Unregelmäßigkeiten fest. Schellen sagte, alle Fälle hielten sich im Rahmen und hätten keine Relevanz für das jeweilige Wahlergebnis der Wahlkreise.

Die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl 2022 sank auf einen historisch schlechten Wert. Nach amtlichem Endergebnis beteiligten sich nur 55,5 der Wahlberechtigten an der Abstimmung. Im Jahr 2017 waren es noch 65,2 Prozent gewesen. Zuvor hatte der Tiefstand bei einer Wahlbeteiligung von 56,7 Prozent gelegen, die bei der Landtagswahl im Jahr 2000 erfasst wurde. Zudem sei der Trend zur Briefwahl zu spüren: 47,3 Prozent der Wähler stimmten auf diesem Wege ab.

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