Alkoholisiert auf E-Scooter, Betrunkener fährt ins Gleisbett Erhebliche Beeinträchtigungen im Bahnverkehr haben am Wochenende ein betrunkener Autofahrer und ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer in Köln verursacht. In der Nacht zum Samstag stoppte die Polizei einen 17-Jährigen, der mit mehr als 1,3 Promille auf einem Elektro-Roller in der Innenstadt durch mehrere U-Bahntunnel gesaust war. «Zeugenaussagen zufolge sollen Zusammenstöße mit auf Bahnsteigen in den U-Bahnstationen wartenden Fahrgästen nur durch deren abruptes Ausweichen verhindert worden sein», teilte die Polizei am Sonntag mit. Gegen den 17-Jährigen werde unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr ermittelt. Einsatzkräfte hatten ihn gestellt, als er sich hinter einem geparkten Fahrzeug verstecken und zu Fuß flüchten wollte. Am Sonntagmorgen hatte die Kölner Polizei mit einem 40-Jährigen zu tun, der nach einer Autofahrt mit über zwei Promille auf ein Gleisbett abgebogen und dort steckengeblieben war. Den Fahrer erwarteten eine Strafanzeige und ein Fahrverbot, hieß es im Polizeibericht. Seinen Führerschein musste er sofort abgeben. Bis zur Bergung des Autos sei die Bahnstrecke an der Unfallstelle für etwa eine Stunde gesperrt gewesen.
Anzeige Werbung

Alkoholisiert auf E-Scooter, Betrunkener fährt ins Gleisbett

© Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Erhebliche Beeinträchtigungen im Bahnverkehr haben am Wochenende ein betrunkener Autofahrer und ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer in Köln verursacht. In der Nacht zum Samstag stoppte die Polizei einen 17-Jährigen, der mit mehr als 1,3 Promille auf einem Elektro-Roller in der Innenstadt durch mehrere U-Bahntunnel gesaust war.

«Zeugenaussagen zufolge sollen Zusammenstöße mit auf Bahnsteigen in den U-Bahnstationen wartenden Fahrgästen nur durch deren abruptes Ausweichen verhindert worden sein», teilte die Polizei am Sonntag mit. Gegen den 17-Jährigen werde unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr ermittelt. Einsatzkräfte hatten ihn gestellt, als er sich hinter einem geparkten Fahrzeug verstecken und zu Fuß flüchten wollte.

Am Sonntagmorgen hatte die Kölner Polizei mit einem 40-Jährigen zu tun, der nach einer Autofahrt mit über zwei Promille auf ein Gleisbett abgebogen und dort steckengeblieben war. Den Fahrer erwarteten eine Strafanzeige und ein Fahrverbot, hieß es im Polizeibericht. Seinen Führerschein musste er sofort abgeben. Bis zur Bergung des Autos sei die Bahnstrecke an der Unfallstelle für etwa eine Stunde gesperrt gewesen.


Links
Das Mindener Tageblatt ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.


Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema