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Düsseldorf Attacke in U-Bahn: Ermittler prüfen Öffentlichkeitsfahndung Nach der Messerattacke in einer Düsseldorfer U-Bahn prüfen die Ermittler eine Öffentlichkeitsfahndung. Es gebe Aufnahmen aus der U-Bahn, sagte eine Polizeisprecherin am Montag auf Anfrage. Noch sei über deren Veröffentlichung aber nicht entschieden. Ein Unbekannter hatte in einer U-Bahn in Düsseldorf einen schwarzen 17-Jährigen rassistisch beleidigt und dann mit einem Messerstich dessen 18-jährigen Freund schwer verletzt. Eine Mordkommission ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Unbekannte soll zunächst mit dem Duo wegen angeblich zu lauter Handys einen Streit angezettelt haben. Die Jugendlichen flohen am Bahnhof Düsseldorf-Bilk aus der U-Bahn. Der Mann stieg später an der Uni-Klinik aus, wie Zeugen berichteten. Der Täter soll zwischen 35 und 45 Jahre alt sein und eine kräftige Statur haben. Zur Tatzeit trug er ein rotes T-Shirt, eine beigefarbene, kurze Hose und eine beigefarbene Kappe. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
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Düsseldorf

Attacke in U-Bahn: Ermittler prüfen Öffentlichkeitsfahndung

© Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild

Nach der Messerattacke in einer Düsseldorfer U-Bahn prüfen die Ermittler eine Öffentlichkeitsfahndung. Es gebe Aufnahmen aus der U-Bahn, sagte eine Polizeisprecherin am Montag auf Anfrage. Noch sei über deren Veröffentlichung aber nicht entschieden.

Ein Unbekannter hatte in einer U-Bahn in Düsseldorf einen schwarzen 17-Jährigen rassistisch beleidigt und dann mit einem Messerstich dessen 18-jährigen Freund schwer verletzt. Eine Mordkommission ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Unbekannte soll zunächst mit dem Duo wegen angeblich zu lauter Handys einen Streit angezettelt haben. Die Jugendlichen flohen am Bahnhof Düsseldorf-Bilk aus der U-Bahn. Der Mann stieg später an der Uni-Klinik aus, wie Zeugen berichteten.

Der Täter soll zwischen 35 und 45 Jahre alt sein und eine kräftige Statur haben. Zur Tatzeit trug er ein rotes T-Shirt, eine beigefarbene, kurze Hose und eine beigefarbene Kappe. Die Polizei sucht weitere Zeugen.


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