18-Jähriger bei Streit in U-Bahn lebensgefährlich verletzt Bei einem Streit in einer Düsseldorfer U-Bahn ist in der Nacht zum Karfreitag ein 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Weniger als 24 Stunden später wurde von der Mordkommission ein 16-jähriger Düsseldorfer als Tatverdächtiger festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Ein Haftrichter habe am Karsamstag Untersuchungshaft für den Jugendlichen angeordnet. Nach den bisherigen Ermittlungen war es in der U-Bahn der Linie U79 aus zunächst ungeklärter Ursache zu einem handfesten Streit zwischen zwei Gruppen junger Leute gekommen. Es entwickelte sich eine Schlägerei. Dabei wurde der 18-Jährige durch Stiche in den Bauchraum schwer verletzt. Er muste noch in derselben Nacht notoperiert werden und schwebte nach Angaben der Polizei auch am Samstag noch in Lebensgefahr. Der Täter und seine Begleiter konnten an der nächsten Haltestelle zunächst aus der U-Bahn flüchten. Noch in der Tatnacht habe die Mordkommission aber Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung des 16-Jährigen erhalten, berichtete die Polizei. Diese hätten sich im Laufe des Karfreitags verdichtet. Am Abend sei der Jugendliche dann in der Wohnung seiner Eltern festgenommen worden.

18-Jähriger bei Streit in U-Bahn lebensgefährlich verletzt

© Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Bei einem Streit in einer Düsseldorfer U-Bahn ist in der Nacht zum Karfreitag ein 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Weniger als 24 Stunden später wurde von der Mordkommission ein 16-jähriger Düsseldorfer als Tatverdächtiger festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Ein Haftrichter habe am Karsamstag Untersuchungshaft für den Jugendlichen angeordnet.

Nach den bisherigen Ermittlungen war es in der U-Bahn der Linie U79 aus zunächst ungeklärter Ursache zu einem handfesten Streit zwischen zwei Gruppen junger Leute gekommen. Es entwickelte sich eine Schlägerei. Dabei wurde der 18-Jährige durch Stiche in den Bauchraum schwer verletzt. Er muste noch in derselben Nacht notoperiert werden und schwebte nach Angaben der Polizei auch am Samstag noch in Lebensgefahr.

Der Täter und seine Begleiter konnten an der nächsten Haltestelle zunächst aus der U-Bahn flüchten. Noch in der Tatnacht habe die Mordkommission aber Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung des 16-Jährigen erhalten, berichtete die Polizei. Diese hätten sich im Laufe des Karfreitags verdichtet. Am Abend sei der Jugendliche dann in der Wohnung seiner Eltern festgenommen worden.


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