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16-Jähriger Monate nach Tötungsversuch gefasst und in U-Haft Dreieinhalb Monate nach einer schweren Messerattacke auf einen Jugendlichen in Düsseldorf ist ein 16-Jähriger aus Essen festgenommen worden. Er steht unter dem dringenden Tatverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes, teilten Düsseldorfer Polizei und die Essener Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Der 16-Jährige soll Ende Oktober in der Düsseldorfer Altstadt mehrfach auf einen Jugendlichen eingestochen und ihn schwer verletzt haben. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden, Lebensgefahr war damals zeitweise nicht ausgeschlossen worden. Nach dem flüchtigen Täter war gefahndet worden. Eine Mordkommission nahm die Arbeit auf. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen habe sich der Tatverdacht gegen den Essener erhärtet. Er wurde am Dienstag in seiner Wohnung festgenommen. Ein Jugendrichter erließ Haftbefehl. Nur durch das sofortige Eingreifen zufällig anwesender Ärztinnen vor Ort hatte das junge Opfer den Angriff damals überlebt, betonte die Polizei. Die Tat hatte großes Entsetzen ausgelöst und eine Debatte über eine Waffenverbotszone in der Altstadt forciert. Schon zuvor war es dort bereits zu blutigen Attacken gekommen.
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16-Jähriger Monate nach Tötungsversuch gefasst und in U-Haft

Dreieinhalb Monate nach einer schweren Messerattacke auf einen Jugendlichen in Düsseldorf ist ein 16-Jähriger aus Essen festgenommen worden. Er steht unter dem dringenden Tatverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes, teilten Düsseldorfer Polizei und die Essener Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Der 16-Jährige soll Ende Oktober in der Düsseldorfer Altstadt mehrfach auf einen Jugendlichen eingestochen und ihn schwer verletzt haben. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden, Lebensgefahr war damals zeitweise nicht ausgeschlossen worden.

Nach dem flüchtigen Täter war gefahndet worden. Eine Mordkommission nahm die Arbeit auf. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen habe sich der Tatverdacht gegen den Essener erhärtet. Er wurde am Dienstag in seiner Wohnung festgenommen. Ein Jugendrichter erließ Haftbefehl.

Nur durch das sofortige Eingreifen zufällig anwesender Ärztinnen vor Ort hatte das junge Opfer den Angriff damals überlebt, betonte die Polizei. Die Tat hatte großes Entsetzen ausgelöst und eine Debatte über eine Waffenverbotszone in der Altstadt forciert. Schon zuvor war es dort bereits zu blutigen Attacken gekommen.


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