Ausstellung documenta-Partnerausstellung «printing futures» eröffnet Die documenta-Partnerausstellung «printing futures» ist im Kunsthaus Göttingen eröffnet worden. Sie soll wie die eigentliche «documenta fifteen» bis zum 25. September laufen, wie eine Sprecherin des Kunsthauses mitteilte. Im Kern der 100-tägigen Ausstellung stehen Kunstwerke aus und mit Papier. Ziel von «printing futures» sei es - ähnlich wie auf der documenta in Kassel - künstlerische Prozesse gemeinsam zu erproben und nach außen zu tragen, hieß es. Die documenta ist eine der weltweit bedeutendsten Schauen zeitgenössischer Kunst. Mit künstlerischen Arbeiten und Projekten führt die Göttinger Ausstellung Besucher an die Schnittstelle von Papierkunst, Print, Fotografie und Buchherstellung. Einige der Künstler aus aller Welt, die beruflich mit Papier arbeiten, werden auch in Göttingen Kunstwerke aus dem Material herstellen. Besucher sollen den Entstehungsprozesse der Kunstwerke live miterleben können. Kurator der Schau ist der Verleger Gerhard Steidl, gleichzeitig der Gründungsdirektor des Kunsthauses. Darüber hinaus soll es zu «printing futures» ein Rahmenprogramm geben, das sich etwa mit dem Sinn von Kunst befasst. An dem Begleitprogramm ist unter anderem das Junge Theater Göttingen beteiligt. Neben der Ausstellung in Göttingen gibt es außerhalb von Kassel noch weitere Kunstprojekte zur documenta. Unter anderem reist das zu einem Schiff umgebaute Dach einer ehemaligen Berliner Veranstaltungshalle über Flüsse nach Nordhessen. Am 24. und 25. Juni wird das Schiff zwischen Wolfsburg und Braunschweig von Studierenden der Technischen Universität Braunschweig begleitet. Rund 140 Mitglieder des Instituts für Architekturbezogene Kunst haben unter anderem 22 Boote aus Sperrmüll gebaut, die das schwimmenden Kunstprojekt begleiten sollen.
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documenta-Partnerausstellung «printing futures» eröffnet

Die documenta-Partnerausstellung «printing futures» ist im Kunsthaus Göttingen eröffnet worden. Sie soll wie die eigentliche «documenta fifteen» bis zum 25. September laufen, wie eine Sprecherin des Kunsthauses mitteilte.

Im Kern der 100-tägigen Ausstellung stehen Kunstwerke aus und mit Papier. Ziel von «printing futures» sei es - ähnlich wie auf der documenta in Kassel - künstlerische Prozesse gemeinsam zu erproben und nach außen zu tragen, hieß es. Die documenta ist eine der weltweit bedeutendsten Schauen zeitgenössischer Kunst.

Mit künstlerischen Arbeiten und Projekten führt die Göttinger Ausstellung Besucher an die Schnittstelle von Papierkunst, Print, Fotografie und Buchherstellung. Einige der Künstler aus aller Welt, die beruflich mit Papier arbeiten, werden auch in Göttingen Kunstwerke aus dem Material herstellen. Besucher sollen den Entstehungsprozesse der Kunstwerke live miterleben können. Kurator der Schau ist der Verleger Gerhard Steidl, gleichzeitig der Gründungsdirektor des Kunsthauses.

Darüber hinaus soll es zu «printing futures» ein Rahmenprogramm geben, das sich etwa mit dem Sinn von Kunst befasst. An dem Begleitprogramm ist unter anderem das Junge Theater Göttingen beteiligt.

Neben der Ausstellung in Göttingen gibt es außerhalb von Kassel noch weitere Kunstprojekte zur documenta. Unter anderem reist das zu einem Schiff umgebaute Dach einer ehemaligen Berliner Veranstaltungshalle über Flüsse nach Nordhessen. Am 24. und 25. Juni wird das Schiff zwischen Wolfsburg und Braunschweig von Studierenden der Technischen Universität Braunschweig begleitet. Rund 140 Mitglieder des Instituts für Architekturbezogene Kunst haben unter anderem 22 Boote aus Sperrmüll gebaut, die das schwimmenden Kunstprojekt begleiten sollen.


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