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Göttingen Zum Essen gezwungen? Ermittlungen gegen Betreuer in Krippe Zwei Betreuer einer Kinderkrippe im Kreis Göttingen sollen Kinder zum Essen gezwungen haben - auch mit Gewalt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie, wie die Justizbehörde am Montag mitteilte. Der Vorwurf lautet auf Misshandlung Schutzbefohlener. Zuvor hatte das «Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)» darüber berichtet. Den Angaben nach wurde am 7. Juli Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft hätten daraufhin umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Die Untersuchungen dauern an, nähere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern oder den Opfern machte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Träger der Kindertagesstätte ist die Katholische Pfarrgemeinde St. Georg in Duderstadt. Ein Sprecher des Bistums Hildesheim sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, dass die zwei betroffenen Mitarbeiter für die Dauer der Ermittlungen freigestellt wurden. «Wir kooperieren mit den Behörden und hoffen auf eine baldige Klärung», sagte der Sprecher. Die Eltern der Kita-Kinder seien frühzeitig über die Vorwürfe informiert worden. Ab kommenden Montag geht die Einrichtung in eine dreiwöchige Sommerpause.
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Göttingen

Zum Essen gezwungen? Ermittlungen gegen Betreuer in Krippe

© Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Zwei Betreuer einer Kinderkrippe im Kreis Göttingen sollen Kinder zum Essen gezwungen haben - auch mit Gewalt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie, wie die Justizbehörde am Montag mitteilte. Der Vorwurf lautet auf Misshandlung Schutzbefohlener. Zuvor hatte das «Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)» darüber berichtet.

Den Angaben nach wurde am 7. Juli Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft hätten daraufhin umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Die Untersuchungen dauern an, nähere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern oder den Opfern machte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.

Träger der Kindertagesstätte ist die Katholische Pfarrgemeinde St. Georg in Duderstadt. Ein Sprecher des Bistums Hildesheim sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag, dass die zwei betroffenen Mitarbeiter für die Dauer der Ermittlungen freigestellt wurden. «Wir kooperieren mit den Behörden und hoffen auf eine baldige Klärung», sagte der Sprecher. Die Eltern der Kita-Kinder seien frühzeitig über die Vorwürfe informiert worden. Ab kommenden Montag geht die Einrichtung in eine dreiwöchige Sommerpause.

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