Statistik Zahl der Straftaten in Hannover weiterhin rückläufig Die Zahl der Straftaten geht in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover weiterhin zurück. Seit dem Jahr 2016 sinken die Zahlen, wie die Polizei am Freitag bekanntgab. Von 2020 auf 2021 reduzierte sich die Zahl der Gesamtstraftaten demnach von 68.540 auf 63.578. Den Angaben zufolge gingen Raubdelikte - nach einem deutlichen Anstieg im Jahr 2020 - nun auf das Vor-Corona-Niveau zurück. Die Zahl fiel von 713 Fällen 2020 auf 528 Fälle 2021. Auch Körperverletzungen seien rückläufig. Da durch die Pandemie viele Menschen häufiger zu Hause waren oder Großveranstaltungen ausfielen, gab es allerdings auch weniger Tatgelegenheiten, wie die Polizei mitteilte. Die Zahlen stammen aus dem von der Polizei und der Stadt Hannover sowie dem Zweckverband Abfallwirtschaft der Region Hannover jährlich veröffentlichten Sicherheitsbericht. Im Fokus des Berichts stehen Delikte, «welche einen Bezug zum öffentlichen Raum haben beziehungsweise das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung im besonderen Maße beeinflussen», teilte die Polizei mit. «Die rückläufige Zahl der Gesamtstraftaten ist sehr erfreulich», sagte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe. Um den Trend fortzusetzen, werde die Sicherheitslage ständig analysiert und bewertet. «Die verringerte Anzahl an Straftaten und Unordnungszuständen im Stadtgebiet sind ein Indiz dafür, dass wir mit unserer Präsenz von Ordnungskräften auf dem richtigen Weg sind», sagte Ordnungsdezernent Axel von der Ohe.
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Zahl der Straftaten in Hannover weiterhin rückläufig

Die Zahl der Straftaten geht in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover weiterhin zurück. Seit dem Jahr 2016 sinken die Zahlen, wie die Polizei am Freitag bekanntgab. Von 2020 auf 2021 reduzierte sich die Zahl der Gesamtstraftaten demnach von 68.540 auf 63.578.

Den Angaben zufolge gingen Raubdelikte - nach einem deutlichen Anstieg im Jahr 2020 - nun auf das Vor-Corona-Niveau zurück. Die Zahl fiel von 713 Fällen 2020 auf 528 Fälle 2021. Auch Körperverletzungen seien rückläufig. Da durch die Pandemie viele Menschen häufiger zu Hause waren oder Großveranstaltungen ausfielen, gab es allerdings auch weniger Tatgelegenheiten, wie die Polizei mitteilte.

Die Zahlen stammen aus dem von der Polizei und der Stadt Hannover sowie dem Zweckverband Abfallwirtschaft der Region Hannover jährlich veröffentlichten Sicherheitsbericht. Im Fokus des Berichts stehen Delikte, «welche einen Bezug zum öffentlichen Raum haben beziehungsweise das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung im besonderen Maße beeinflussen», teilte die Polizei mit.

«Die rückläufige Zahl der Gesamtstraftaten ist sehr erfreulich», sagte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe. Um den Trend fortzusetzen, werde die Sicherheitslage ständig analysiert und bewertet. «Die verringerte Anzahl an Straftaten und Unordnungszuständen im Stadtgebiet sind ein Indiz dafür, dass wir mit unserer Präsenz von Ordnungskräften auf dem richtigen Weg sind», sagte Ordnungsdezernent Axel von der Ohe.


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