Trockenheit Waldbrandgefahr auch in den kommenden Tagen auf hohem Niveau Die Waldbrandgefahr in Niedersachsen ist weiterhin hoch. «Derzeit ist kein Regen in Sicht, wodurch sich die Gefahr von Waldbränden weiter verschärft», sagte der Präsident des Waldbesitzerverbandes Niedersachsen, Philip von Oldershausen. Er erneuerte den Appell an Waldbesucher, im Wald kein Feuer zu machen oder zu rauchen. Noch bis zum 31. Oktober ist es in Niedersachsen ohnehin verboten, in Wäldern, Mooren oder auf Heiden offenes Feuer zu entzünden oder eben zu rauchen. Brennende oder glimmende Gegenstände dürften nicht weggeworfen werden und Grillen sei nur auf ausgewiesenen Plätzen gestattet, betonte von Oldershausen. Im vergangenen Jahr sei der Großteil der Waldbrände erneut auf fahrlässig oder vorsätzlich handelnde Menschen im Forst zurückzuführen gewesen. Das geht aus der Waldbrandstatistik hervor. Der Deutsche Wetterdienst gibt die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen für weite Teile Niedersachsens mindestens mit der dritten von fünf Warnstufen an. Nordöstlich von Celle wird teilweise auch die vierte Stufe erreicht. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sieht unterdessen den Harz gut auf mögliche Waldbrände vorbereitet. «Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte am Boden und in der Luft hat großartig funktioniert», sagte er bei dem Besuch einer Waldbrandübung bei Altenau (Landkreis Goslar) am Donnerstag. An der Übung beteiligten sich rund 100 Einsatzkräfte. Zudem kamen zwei Hubschrauber mit Löschwasserbehältern zum Einsatz.
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Trockenheit

Waldbrandgefahr auch in den kommenden Tagen auf hohem Niveau

© Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

Die Waldbrandgefahr in Niedersachsen ist weiterhin hoch. «Derzeit ist kein Regen in Sicht, wodurch sich die Gefahr von Waldbränden weiter verschärft», sagte der Präsident des Waldbesitzerverbandes Niedersachsen, Philip von Oldershausen. Er erneuerte den Appell an Waldbesucher, im Wald kein Feuer zu machen oder zu rauchen.

Noch bis zum 31. Oktober ist es in Niedersachsen ohnehin verboten, in Wäldern, Mooren oder auf Heiden offenes Feuer zu entzünden oder eben zu rauchen. Brennende oder glimmende Gegenstände dürften nicht weggeworfen werden und Grillen sei nur auf ausgewiesenen Plätzen gestattet, betonte von Oldershausen. Im vergangenen Jahr sei der Großteil der Waldbrände erneut auf fahrlässig oder vorsätzlich handelnde Menschen im Forst zurückzuführen gewesen. Das geht aus der Waldbrandstatistik hervor.

Der Deutsche Wetterdienst gibt die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen für weite Teile Niedersachsens mindestens mit der dritten von fünf Warnstufen an. Nordöstlich von Celle wird teilweise auch die vierte Stufe erreicht.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sieht unterdessen den Harz gut auf mögliche Waldbrände vorbereitet. «Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte am Boden und in der Luft hat großartig funktioniert», sagte er bei dem Besuch einer Waldbrandübung bei Altenau (Landkreis Goslar) am Donnerstag. An der Übung beteiligten sich rund 100 Einsatzkräfte. Zudem kamen zwei Hubschrauber mit Löschwasserbehältern zum Einsatz.


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