Unbekannte sprengen Geldautomat in Stuhr Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen einen Geldautomaten in Stuhr (Landkreis Diepholz) gesprengt. Das Gerät befand sich in einem Holz-Pavillon an einem Parkplatz im Ortsteil Seckenhausen, wo es nach Angaben eines Polizeisprechers keine Bankfiliale mehr gibt. Der Pavillon sei komplett zerstört worden. Nach Zeugenberichten flohen zwei Männer nach der Tat in einem hochmotorisierten Auto mit hohem Tempo in Richtung Autobahn. Ob sie Bargeld erbeuteten, stand zunächst nicht fest. Anwohner waren der Polizeimitteilung zufolge in der Nacht gegen 1.25 Uhr von zwei Explosionen aus dem Schlaf gerissen worden. Sie beobachteten auch die fliehenden Männer. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb zunächst erfolglos. Bei der Explosion wurden die Türen sowie schwere Panzerglasscheiben des Pavillons zum Teil bis zu 15 Meter weit an die Bundesstraße 51 geschleudert. Mehrere Glasscheiben einer benachbarten Bäckerei wurden beschädigt. Spezialisten des Landeskriminalamtes untersuchten in der Nacht den Tatort, um eine Gefahr durch Reste des Sprengstoffes auszuschließen. Anschließend begann die Polizei mit der Tatortaufnahme und der Spurensuche.

Unbekannte sprengen Geldautomat in Stuhr

Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen einen Geldautomaten in Stuhr (Landkreis Diepholz) gesprengt. Das Gerät befand sich in einem Holz-Pavillon an einem Parkplatz im Ortsteil Seckenhausen, wo es nach Angaben eines Polizeisprechers keine Bankfiliale mehr gibt. Der Pavillon sei komplett zerstört worden. Nach Zeugenberichten flohen zwei Männer nach der Tat in einem hochmotorisierten Auto mit hohem Tempo in Richtung Autobahn. Ob sie Bargeld erbeuteten, stand zunächst nicht fest.

Anwohner waren der Polizeimitteilung zufolge in der Nacht gegen 1.25 Uhr von zwei Explosionen aus dem Schlaf gerissen worden. Sie beobachteten auch die fliehenden Männer. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb zunächst erfolglos.

Bei der Explosion wurden die Türen sowie schwere Panzerglasscheiben des Pavillons zum Teil bis zu 15 Meter weit an die Bundesstraße 51 geschleudert. Mehrere Glasscheiben einer benachbarten Bäckerei wurden beschädigt.

Spezialisten des Landeskriminalamtes untersuchten in der Nacht den Tatort, um eine Gefahr durch Reste des Sprengstoffes auszuschließen. Anschließend begann die Polizei mit der Tatortaufnahme und der Spurensuche.

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