Niedersachsen-Check Umfrage: SPD schwächelt - Hält sich aber an der Spitze Die SPD liegt in der niedersächsischen Wählergunst weiter vorne. Das geht aus dem sogenannten Niedersachsen-Check des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, in dem die Partei aber weiter Zustimmung einbüßt. Demnach kämen die Sozialdemokraten auf 30 Prozent und damit drei Prozentpunkte weniger als bei der bisher letzten Forsa-Umfrage Ende April. Zweitstärkste Kraft ist den Angaben nach die CDU mit unverändert 26 Prozent. Die Grünen kämen auf 22 Prozent (plus 3 Prozentpunkte), die AfD auf 7 Prozent (plus 1) und die FDP auf 6 Prozent (minus 1). Die Linke liegt demnach unverändert bei 3 Prozent und würde den Einzug in den niedersächsischen Landtag verpassen. Über die Umfrage berichtet unter anderem die Tageszeitung «Neue Presse» am Donnerstag. Würden die Wähler ihre Stimmen bei der Wahl am 9. Oktober tatsächlich so wie in der Umfrage verteilen, wäre unter anderem eine Koalition aus der SPD und den Grünen denkbar. Die zwei Parteien kämen zusammen auf 52 Prozent. Auch eine Fortsetzung der Großen Koalition wäre möglich. Ein Dreierbündnis aus CDU, Grünen und FDP hätte ebenfalls genügend Stimmen.
Anzeige Werbung
Niedersachsen-Check

Umfrage: SPD schwächelt - Hält sich aber an der Spitze

© Kay Nietfeld/dpa/Symbolbild

Die SPD liegt in der niedersächsischen Wählergunst weiter vorne. Das geht aus dem sogenannten Niedersachsen-Check des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, in dem die Partei aber weiter Zustimmung einbüßt. Demnach kämen die Sozialdemokraten auf 30 Prozent und damit drei Prozentpunkte weniger als bei der bisher letzten Forsa-Umfrage Ende April.

Zweitstärkste Kraft ist den Angaben nach die CDU mit unverändert 26 Prozent. Die Grünen kämen auf 22 Prozent (plus 3 Prozentpunkte), die AfD auf 7 Prozent (plus 1) und die FDP auf 6 Prozent (minus 1). Die Linke liegt demnach unverändert bei 3 Prozent und würde den Einzug in den niedersächsischen Landtag verpassen. Über die Umfrage berichtet unter anderem die Tageszeitung «Neue Presse» am Donnerstag.

Würden die Wähler ihre Stimmen bei der Wahl am 9. Oktober tatsächlich so wie in der Umfrage verteilen, wäre unter anderem eine Koalition aus der SPD und den Grünen denkbar. Die zwei Parteien kämen zusammen auf 52 Prozent. Auch eine Fortsetzung der Großen Koalition wäre möglich. Ein Dreierbündnis aus CDU, Grünen und FDP hätte ebenfalls genügend Stimmen.

Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema