Ermittlungen Fälle aus Niedersachsen und Bremen bei «Aktenzeichen XY» In der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY... ungelöst» werden am Mittwoch (20.15 Uhr) gleich zwei Fälle aus Niedersachsen und Bremen behandelt. Bei einem Raubüberfall auf einen Imbiss in Bremen sucht die Polizei auch noch knapp ein Jahr nach der Tat nach Zeugen und Hinweisen. In der Nacht auf den 4. Oktober 2021 waren drei maskierte Männer in das Schnellrestaurant eingedrungen. Sie waren mit einer Schusswaffe, einem Beil und Pfefferspray bewaffnet. Einen 41 Jahre alten Angestellten schlugen sie nieder. Seinen 24-jährigen Kollegen bedrohten sie mit der Schusswaffe und forderten Bargeld. Als sie ihre Beute bekamen, flüchteten die drei. Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein, 1,75 Meter groß und trugen dunkle Kapuzenkleidung und Mund-Nasen-Masken. Bei dem zweiten Fall aus dem Norden dreht es sich um einen vermissten Urlauber aus dem Landkreis Diepholz. Der 23 Jahre alte Mann war für einen Backpacking-Urlaub auf die spanische Insel Gran Canaria gereist. Am 4. August brach der Kontakt zu ihm ab. Seine Mutter meldete ihn wenige Tage später als vermisst. Eine Auswertung der Telefondaten hatte ergeben, dass sich der Vermisste zuletzt an der Ostküste der Nachbarinsel Teneriffa aufgehalten haben könnte.
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Ermittlungen

Fälle aus Niedersachsen und Bremen bei «Aktenzeichen XY»

© picture alliance / Matthias Balk/dpa/Symbolbild

In der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY... ungelöst» werden am Mittwoch (20.15 Uhr) gleich zwei Fälle aus Niedersachsen und Bremen behandelt. Bei einem Raubüberfall auf einen Imbiss in Bremen sucht die Polizei auch noch knapp ein Jahr nach der Tat nach Zeugen und Hinweisen. In der Nacht auf den 4. Oktober 2021 waren drei maskierte Männer in das Schnellrestaurant eingedrungen. Sie waren mit einer Schusswaffe, einem Beil und Pfefferspray bewaffnet. Einen 41 Jahre alten Angestellten schlugen sie nieder. Seinen 24-jährigen Kollegen bedrohten sie mit der Schusswaffe und forderten Bargeld. Als sie ihre Beute bekamen, flüchteten die drei. Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein, 1,75 Meter groß und trugen dunkle Kapuzenkleidung und Mund-Nasen-Masken.

Bei dem zweiten Fall aus dem Norden dreht es sich um einen vermissten Urlauber aus dem Landkreis Diepholz. Der 23 Jahre alte Mann war für einen Backpacking-Urlaub auf die spanische Insel Gran Canaria gereist. Am 4. August brach der Kontakt zu ihm ab. Seine Mutter meldete ihn wenige Tage später als vermisst. Eine Auswertung der Telefondaten hatte ergeben, dass sich der Vermisste zuletzt an der Ostküste der Nachbarinsel Teneriffa aufgehalten haben könnte.


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