Tradition Start der Weihnachtsmarktsaison in Niedersachsen und Bremen Glühwein, Bratwurst und gebrannte Mandeln - in den Innenstädten in Niedersachsen und in Bremen laufen die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte, die in der kommenden Woche beginnen. In Hannover startet einer der größten Märkte in Niedersachsen am Montag in der Altstadt. Wie immer ist er in drei Bereiche aufgeteilt. So gibt es den traditionellen Markt rund um die Marktkirche und nebenan wird der finnische Markt mit seinen nordischen Spezialitäten wie der Glühweinvariante Glögi sowie Flammlachs aufgebaut. Außerdem gibt es noch den historischen Markt mit Mittelalter-Atmosphäre. Nur wenige Gehminuten entfernt steht die rund 18 Meter hohe Weihnachtspyramide mitten in der Innenstadt. Ab der kommenden Woche geht auch in Göttingen der Weihnachtsmarkt los. Neben vielen Verkaufsständen gibt es auf einer Bühne Konzerte und andere Live-Musik. Am Dienstag öffnet der Lamberti-Markt in Oldenburg. Rund 100 Holzhütten und Verkaufsstände warten auf die Besucher. Der Markt erstreckt sich vom Schloss über das historische Rathaus bis zur St. Lamberti-Kirche in der Innenstadt. Erstmals wird es in diesem Jahr auch noch einen zweiten Weihnachtsmarkt in der Innenstadt geben. Der Weihnachtszauber auf dem Waffenplatz startet am 24. November. «Er ist keine Konkurrenz, sondern eine wunderbar weihnachtliche Ergänzung in einem anderen Ambiente», sagte Stadtkämmerin Julia Figura. Dort soll es ein «gehobenes gastronomisches Angebot» für die Besucher geben. Etwa 60 Weihnachtsstände warten von Montag an auf die Weihnachtsmarktbesucher in Hildesheim. Um den Brunnen am Marktplatz werden Hütten im Fachwerkstil aufgebaut. Viele mit LED-Leuchten angestrahlte Lichtinstallationen sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Außerdem gibt es dort auch eine Außenstelle des Weihnachtspostamtes Himmelsthür, bei dem Kinder Briefe mit ihren Wunschzetteln abgeben können. Ebenfalls von Montag an können Besucher über den größten Weihnachtsmarkt in Bremen spazieren. Der Startschuss fällt 16.00 Uhr mit dem Einschalten der Lichter des Tannenbaums auf dem Marktplatz. «Alle freuen sich, dass es jetzt wieder unter normalen Bedingungen weitergeht», sagte Fred Hanstein, Vorsitzender des Landesverbands Niedersachsen der Markt- und Schaustellerbetriebe. Nachdem die Weihnachtsmärkte im Jahr 2020 ausfielen und im vergangenen Jahr nur unter großen Einschränkungen stattfanden, müsse vieles aufgeholt werden. Trotz der Energiekrise und den steigenden Kosten, rechne er mit vielen Besuchern. «Trotz alledem haben die Menschen Lust rauszukommen», so Hanstein.
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Start der Weihnachtsmarktsaison in Niedersachsen und Bremen

Schausteller Ray Hempen verschraubt mehrere Lampen an einem Stand auf dem Lambertimarkt auf dem Schlossplatz. © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Glühwein, Bratwurst und gebrannte Mandeln - in den Innenstädten in Niedersachsen und in Bremen laufen die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte, die in der kommenden Woche beginnen. In Hannover startet einer der größten Märkte in Niedersachsen am Montag in der Altstadt. Wie immer ist er in drei Bereiche aufgeteilt. So gibt es den traditionellen Markt rund um die Marktkirche und nebenan wird der finnische Markt mit seinen nordischen Spezialitäten wie der Glühweinvariante Glögi sowie Flammlachs aufgebaut. Außerdem gibt es noch den historischen Markt mit Mittelalter-Atmosphäre. Nur wenige Gehminuten entfernt steht die rund 18 Meter hohe Weihnachtspyramide mitten in der Innenstadt.

Ab der kommenden Woche geht auch in Göttingen der Weihnachtsmarkt los. Neben vielen Verkaufsständen gibt es auf einer Bühne Konzerte und andere Live-Musik. Am Dienstag öffnet der Lamberti-Markt in Oldenburg. Rund 100 Holzhütten und Verkaufsstände warten auf die Besucher. Der Markt erstreckt sich vom Schloss über das historische Rathaus bis zur St. Lamberti-Kirche in der Innenstadt. Erstmals wird es in diesem Jahr auch noch einen zweiten Weihnachtsmarkt in der Innenstadt geben. Der Weihnachtszauber auf dem Waffenplatz startet am 24. November. «Er ist keine Konkurrenz, sondern eine wunderbar weihnachtliche Ergänzung in einem anderen Ambiente», sagte Stadtkämmerin Julia Figura. Dort soll es ein «gehobenes gastronomisches Angebot» für die Besucher geben.

Etwa 60 Weihnachtsstände warten von Montag an auf die Weihnachtsmarktbesucher in Hildesheim. Um den Brunnen am Marktplatz werden Hütten im Fachwerkstil aufgebaut. Viele mit LED-Leuchten angestrahlte Lichtinstallationen sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Außerdem gibt es dort auch eine Außenstelle des Weihnachtspostamtes Himmelsthür, bei dem Kinder Briefe mit ihren Wunschzetteln abgeben können.

Ebenfalls von Montag an können Besucher über den größten Weihnachtsmarkt in Bremen spazieren. Der Startschuss fällt 16.00 Uhr mit dem Einschalten der Lichter des Tannenbaums auf dem Marktplatz. «Alle freuen sich, dass es jetzt wieder unter normalen Bedingungen weitergeht», sagte Fred Hanstein, Vorsitzender des Landesverbands Niedersachsen der Markt- und Schaustellerbetriebe. Nachdem die Weihnachtsmärkte im Jahr 2020 ausfielen und im vergangenen Jahr nur unter großen Einschränkungen stattfanden, müsse vieles aufgeholt werden. Trotz der Energiekrise und den steigenden Kosten, rechne er mit vielen Besuchern. «Trotz alledem haben die Menschen Lust rauszukommen», so Hanstein.

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