Schulen Schüler von Entwicklungsministerin ausgezeichnet Sie beschäftigten sich mit dem Klimawandel oder der Vermüllung: Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat Schüler von vier niedersächsischen Schulen ausgezeichnet. Sie wurden am Dienstag in Berlin für ihr entwicklungspolitisches Engagement im Rahmen des Schülerwettbewerbs «alle für Eine Welt - Eine Welt für alle» geehrt, wie der Wettbewerb am Dienstag mitteilte. Insgesamt wurden 230 Schüler von Grund- und weiterführenden Schulen aus ganz Deutschland gewürdigt. Die niedersächsischen Teilnehmer und Teilnehmerinnen stammen von Schulen aus Hannover, Laatzen in der Region Hannover, Osterode am Harz im Landkreis Göttingen und Wingst im Landkreis Cuxhaven. Grundschüler aus Hannover entwickelten unter anderem einen Parcours, der aufzeigt, was Menschen privat gegen den Klimawandel tun können. Gesamtschüler aus Laatzen befassten sich zusammen mit einer Schule aus Südafrika mit städtischer Vermüllung. «Es ist inspirierend, welche kreativen Lösungen dieser Wettbewerb hervorgebracht hat», sagte Entwicklungsministerin Schulze. Man könne nicht früh genug damit anfangen, sich mit Entwicklungspolitik zu beschäftigen. Der Schulwettbewerb findet seit 2003 im Zweijahresrhythmus statt. Ziel sei es, globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen und Schulformen zu verankern. In diesem Jahr wurden über 400 Beiträge eingereicht - darunter Musik- und Theaterstücke oder auch Gesellschaftsspiele. Sie behandelten Themen wie nachhaltigen Konsum, Frieden oder die Klimakrise.
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Schüler von Entwicklungsministerin ausgezeichnet

Sie beschäftigten sich mit dem Klimawandel oder der Vermüllung: Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat Schüler von vier niedersächsischen Schulen ausgezeichnet. Sie wurden am Dienstag in Berlin für ihr entwicklungspolitisches Engagement im Rahmen des Schülerwettbewerbs «alle für Eine Welt - Eine Welt für alle» geehrt, wie der Wettbewerb am Dienstag mitteilte. Insgesamt wurden 230 Schüler von Grund- und weiterführenden Schulen aus ganz Deutschland gewürdigt.

Die niedersächsischen Teilnehmer und Teilnehmerinnen stammen von Schulen aus Hannover, Laatzen in der Region Hannover, Osterode am Harz im Landkreis Göttingen und Wingst im Landkreis Cuxhaven. Grundschüler aus Hannover entwickelten unter anderem einen Parcours, der aufzeigt, was Menschen privat gegen den Klimawandel tun können. Gesamtschüler aus Laatzen befassten sich zusammen mit einer Schule aus Südafrika mit städtischer Vermüllung.

«Es ist inspirierend, welche kreativen Lösungen dieser Wettbewerb hervorgebracht hat», sagte Entwicklungsministerin Schulze. Man könne nicht früh genug damit anfangen, sich mit Entwicklungspolitik zu beschäftigen.

Der Schulwettbewerb findet seit 2003 im Zweijahresrhythmus statt. Ziel sei es, globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen und Schulformen zu verankern. In diesem Jahr wurden über 400 Beiträge eingereicht - darunter Musik- und Theaterstücke oder auch Gesellschaftsspiele. Sie behandelten Themen wie nachhaltigen Konsum, Frieden oder die Klimakrise.


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