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Ermittlungen Reiterin kam vor Unfall nicht überraschend auf Straße Nach dem Tod einer Reiterin und ihres Pferdes bei einen Verkehrsunfall hat die Polizei neue Erkenntnisse. Die 61-Jährige ritt mit ihrem Pferd demnach bereits seit längerer Zeit auf der Kreisstraße bei Eyendorf (Landkreis Lüneburg) ehe es zu dem Unfall kam, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten. Ein 76 Jahre alter Mann hatte die Reiterin und ihr Pferd am Dienstag mit seinem Auto erfasst. Die Frau kam demnach nicht unvermittelt auf die Fahrbahn. Andere Autofahrer hatten die Reiterin den Angaben zufolge vor dem tödlichen Unfall gesehen und auch überholt. Sie ritt gemäß der Straßenverkehrsordnung am rechten Straßenrand. Reiter dürfen nicht auf Geh- und Radwegen unterwegs sein. Die Polizei geht davon aus, dass der Autofahrer unaufmerksam war.
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Ermittlungen

Reiterin kam vor Unfall nicht überraschend auf Straße

Ein Schild mit der Aufschrift "Polizei" hängt an einem Polizeipräsidium. © Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

Nach dem Tod einer Reiterin und ihres Pferdes bei einen Verkehrsunfall hat die Polizei neue Erkenntnisse. Die 61-Jährige ritt mit ihrem Pferd demnach bereits seit längerer Zeit auf der Kreisstraße bei Eyendorf (Landkreis Lüneburg) ehe es zu dem Unfall kam, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten. Ein 76 Jahre alter Mann hatte die Reiterin und ihr Pferd am Dienstag mit seinem Auto erfasst.

Die Frau kam demnach nicht unvermittelt auf die Fahrbahn. Andere Autofahrer hatten die Reiterin den Angaben zufolge vor dem tödlichen Unfall gesehen und auch überholt. Sie ritt gemäß der Straßenverkehrsordnung am rechten Straßenrand. Reiter dürfen nicht auf Geh- und Radwegen unterwegs sein. Die Polizei geht davon aus, dass der Autofahrer unaufmerksam war.


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