Stuttgart Porsche baut Aufsichtsrat um und stutzt sein Präsidium Vor dem geplanten Börsengang am kommenden Donnerstag baut der Sportwagenbauer Porsche seinen Aufsichtsrat um. Das Präsidium werde zudem von acht auf sechs Personen verschlankt, teilten die Stuttgarter am Freitag mit. Neben Hans Michel Piëch verlasse auch der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium. VW-Finanzchef Arno Antlitz und die neu in den Aufsichtsrat gekommene VW-Vorständin für IT und Organisation, Hauke Stars, rücken auf. Neben Antlitz und Stars besteht das Präsidium nun aus Wolfgang Porsche, Gewerkschafterin Jordana Vogiatzi, und den Betriebsräten Harald Buck und Carsten Schumacher. In den Aufsichtsrat zogen neben Stars auch die beiden externen Managerinnen Micaela le Divelec Lemmi und Melissa Di Donato Roos neu ein. Hiltrud Werner, Hans-Peter Porsche und Thomas Schmall verließen das Gremium. Als Grund gab der Sportwagenbauer den Aufbau nötiger Ausschüsse vor dem Börsengang an. Hintergrund dürfte auch eine Erhöhung der Frauenquote und des Anteils unabhängiger Mitglieder im Aufsichtsrat sein.
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Porsche baut Aufsichtsrat um und stutzt sein Präsidium

© Marijan Murat/dpa/Archiv

Vor dem geplanten Börsengang am kommenden Donnerstag baut der Sportwagenbauer Porsche seinen Aufsichtsrat um. Das Präsidium werde zudem von acht auf sechs Personen verschlankt, teilten die Stuttgarter am Freitag mit. Neben Hans Michel Piëch verlasse auch der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium.

VW-Finanzchef Arno Antlitz und die neu in den Aufsichtsrat gekommene VW-Vorständin für IT und Organisation, Hauke Stars, rücken auf. Neben Antlitz und Stars besteht das Präsidium nun aus Wolfgang Porsche, Gewerkschafterin Jordana Vogiatzi, und den Betriebsräten Harald Buck und Carsten Schumacher.

In den Aufsichtsrat zogen neben Stars auch die beiden externen Managerinnen Micaela le Divelec Lemmi und Melissa Di Donato Roos neu ein. Hiltrud Werner, Hans-Peter Porsche und Thomas Schmall verließen das Gremium. Als Grund gab der Sportwagenbauer den Aufbau nötiger Ausschüsse vor dem Börsengang an. Hintergrund dürfte auch eine Erhöhung der Frauenquote und des Anteils unabhängiger Mitglieder im Aufsichtsrat sein.

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