2. Bundesliga Polizei: Niedersachsen-Derby ohne große Zwischenfälle Das von starken Sicherheitsvorkehrungen begleitete Derby der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig (1:1) ist nach Angaben der Polizei ohne besondere Zwischenfälle abgelaufen. «Der Einsatztag für die Polizei verlief sehr friedlich», teilte der leitende Polizeidirektor und Einsatzleiter Detlef Hoffmann am Samstagabend mit. Lediglich beim Einlass ins Stadion umgingen einzelne 96-Anhänger die Kontrollstellen am Nordeingang der Arena, indem sie laut Polizei über Drehkreuze kletterten und sich in die Fanblöcke begaben. Zwischen zwei Gruppen entwickelte sich in der Nähe des Stadions eine Auseinandersetzung, bei der ein 30-Jähriger eine Platzwunde am Kopf erlitt. Durch den Fanmarsch zum Stadion kam es zu Verkehrseinschränkungen, die aber von den Behörden eingeplant gewesen seien. Die Anreise der Gästefans über den Bahnhof Fischerhof im Stadtteil Linden verlief laut Mitteilung «friedlich und störungsfrei». Zwar musste das Spiel schon nach eineinhalb Minuten für kurze Zeit unterbrochen worden. Grund waren Feuerwerkskörper und Böller, die im Braunschweiger Fanblock gezündet und teilweise Richtung Zuschauerränge mit Hannover-Anhängern geworfen wurden. Trotz wiederholt abgebrannter Pyrotechnik in beiden Fanlagern kam es jedoch zu keinen Ausschreitungen. Nach dem Spiel lobten auch beide Trainer die Atmosphäre im Stadion. Aus Sicherheitsgründen mussten in der Arena etwa 7000 Plätze frei bleiben, um beide Fangruppen rund um den Braunschweiger Block besser voneinander trennen zu können. Statt der möglichen 49.000 Zuschauer durften nur 42.000 das Spiel sehen. Etwa 4200 von ihnen waren aus Braunschweig angereist.
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Polizei: Niedersachsen-Derby ohne große Zwischenfälle

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Das von starken Sicherheitsvorkehrungen begleitete Derby der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig (1:1) ist nach Angaben der Polizei ohne besondere Zwischenfälle abgelaufen. «Der Einsatztag für die Polizei verlief sehr friedlich», teilte der leitende Polizeidirektor und Einsatzleiter Detlef Hoffmann am Samstagabend mit. Lediglich beim Einlass ins Stadion umgingen einzelne 96-Anhänger die Kontrollstellen am Nordeingang der Arena, indem sie laut Polizei über Drehkreuze kletterten und sich in die Fanblöcke begaben. Zwischen zwei Gruppen entwickelte sich in der Nähe des Stadions eine Auseinandersetzung, bei der ein 30-Jähriger eine Platzwunde am Kopf erlitt. Durch den Fanmarsch zum Stadion kam es zu Verkehrseinschränkungen, die aber von den Behörden eingeplant gewesen seien. Die Anreise der Gästefans über den Bahnhof Fischerhof im Stadtteil Linden verlief laut Mitteilung «friedlich und störungsfrei». Zwar musste das Spiel schon nach eineinhalb Minuten für kurze Zeit unterbrochen worden. Grund waren Feuerwerkskörper und Böller, die im Braunschweiger Fanblock gezündet und teilweise Richtung Zuschauerränge mit Hannover-Anhängern geworfen wurden. Trotz wiederholt abgebrannter Pyrotechnik in beiden Fanlagern kam es jedoch zu keinen Ausschreitungen. Nach dem Spiel lobten auch beide Trainer die Atmosphäre im Stadion. Aus Sicherheitsgründen mussten in der Arena etwa 7000 Plätze frei bleiben, um beide Fangruppen rund um den Braunschweiger Block besser voneinander trennen zu können. Statt der möglichen 49.000 Zuschauer durften nur 42.000 das Spiel sehen. Etwa 4200 von ihnen waren aus Braunschweig angereist.


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