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Vorbereitungsturnier Osnabrück lässt Wolfsburg und Hannover hinter sich Nicht der VfL Wolfsburg, nicht Hannover 96 - der VfL Osnabrück hat am Samstag im eigenen Stadion das Fußball-Vorbereitungsturnier um den «Volkswagen Cup» gewonnen. «Dass du das Turnier gewonnen hast, heißt nicht, dass du in der ersten oder zweiten Liga spielen darfst, auch wenn die Gegner heute daher kamen», sagte Trainer Daniel Scherning danach. Aber «wenn es um irgendwas geht, dann willst du als Sportler immer gewinnen.» 5712 Zuschauer an der Bremer Brücke sahen am Samstag einen 3:1-Sieg des VfL gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg und ein 1:1 gegen den Zweitliga-Club Hannover 96. Das sich Wolfsburg und Hannover ebenfalls 1:1 trennten, hieß der Turniersieger am Ende Osnabrück. Jede der drei Partien dauerte nur 45 Minuten. Die Osnabrücker haben in diesem Sommer einen deutlich größeren Umbruch zu bewältigen, als ihnen eigentlich lieb war. Aber wichtige Spieler wie Sebastian Klaas (SC Paderborn), Ulrich Taffertshofer (FC Erzgebirge Aue) oder Aaron Opoku (zurück zum Hamburger SV) waren nach der größtenteils erfolgreichen vergangenen Saison nicht zu halten. Für Ba-Muaka Simakala (Eintracht Braunschweig) und Lukas Kunze (VV St. Truiden) gibt es ebenfalls noch Interessenten. Aufgrund laufender Verträge kann der VfL deren Wechsel jedoch verhindern. Gegen Wolfsburg und Hannover testete Scherning erfolgreich ein neues 4-4-2-System mit Simakala sowie den Neuzugängen Robert Tesche (VfL Bochum) und Leandro Putaro (SC Verl) in zentralen Rollen. Das habe «ganz gut funktioniert», sagte der Trainer.
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Vorbereitungsturnier

Osnabrück lässt Wolfsburg und Hannover hinter sich

© Guido Kirchner/dpa/Symbolbild/Symbolbild

Nicht der VfL Wolfsburg, nicht Hannover 96 - der VfL Osnabrück hat am Samstag im eigenen Stadion das Fußball-Vorbereitungsturnier um den «Volkswagen Cup» gewonnen. «Dass du das Turnier gewonnen hast, heißt nicht, dass du in der ersten oder zweiten Liga spielen darfst, auch wenn die Gegner heute daher kamen», sagte Trainer Daniel Scherning danach. Aber «wenn es um irgendwas geht, dann willst du als Sportler immer gewinnen.»

5712 Zuschauer an der Bremer Brücke sahen am Samstag einen 3:1-Sieg des VfL gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg und ein 1:1 gegen den Zweitliga-Club Hannover 96. Das sich Wolfsburg und Hannover ebenfalls 1:1 trennten, hieß der Turniersieger am Ende Osnabrück. Jede der drei Partien dauerte nur 45 Minuten.

Die Osnabrücker haben in diesem Sommer einen deutlich größeren Umbruch zu bewältigen, als ihnen eigentlich lieb war. Aber wichtige Spieler wie Sebastian Klaas (SC Paderborn), Ulrich Taffertshofer (FC Erzgebirge Aue) oder Aaron Opoku (zurück zum Hamburger SV) waren nach der größtenteils erfolgreichen vergangenen Saison nicht zu halten. Für Ba-Muaka Simakala (Eintracht Braunschweig) und Lukas Kunze (VV St. Truiden) gibt es ebenfalls noch Interessenten. Aufgrund laufender Verträge kann der VfL deren Wechsel jedoch verhindern.

Gegen Wolfsburg und Hannover testete Scherning erfolgreich ein neues 4-4-2-System mit Simakala sowie den Neuzugängen Robert Tesche (VfL Bochum) und Leandro Putaro (SC Verl) in zentralen Rollen. Das habe «ganz gut funktioniert», sagte der Trainer.


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