Verkehr Motorrad rammt wendendes Auto: Mann tödlich verletzt Bei einem schweren Unfall in Wolfsburg ist ein 20 Jahre alter Motorradfahrer gestorben. Ein 30 Jahre alter Autofahrer habe bei dem Unfall am Samstagabend einen Schock erlitten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 30-Jährige sei rückwärts von einem Parkplatz gefahren, danach habe er wenden wollen. Zwei Autofahrer hätten ihre Fahrzeuge gebremst, um das Wendemanöver zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt überholte der Motorradfahrer den bisherigen Erkenntnissen zufolge die beiden Autos, die vor ihm fuhren. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und bemerkte das wendende Auto zu spät. Trotz einer Vollbremsung rammte das Motorrad den quer auf der Straße stehenden Wagen des 30-Jährigen. Der 20-Jährige stürzte und verletzte sich schwer. Er kam per Rettungswagen ins Krankenhaus, wo er zwei Stunden später an seinen schweren Verletzungen starb. Auch der 30-jährige Autofahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig forderte einen Gutachter an. Die Straße musste für zweieinhalb Stunden gesperrt werden.
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Motorrad rammt wendendes Auto: Mann tödlich verletzt

© Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Bei einem schweren Unfall in Wolfsburg ist ein 20 Jahre alter Motorradfahrer gestorben. Ein 30 Jahre alter Autofahrer habe bei dem Unfall am Samstagabend einen Schock erlitten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 30-Jährige sei rückwärts von einem Parkplatz gefahren, danach habe er wenden wollen. Zwei Autofahrer hätten ihre Fahrzeuge gebremst, um das Wendemanöver zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt überholte der Motorradfahrer den bisherigen Erkenntnissen zufolge die beiden Autos, die vor ihm fuhren. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und bemerkte das wendende Auto zu spät.

Trotz einer Vollbremsung rammte das Motorrad den quer auf der Straße stehenden Wagen des 30-Jährigen. Der 20-Jährige stürzte und verletzte sich schwer. Er kam per Rettungswagen ins Krankenhaus, wo er zwei Stunden später an seinen schweren Verletzungen starb. Auch der 30-jährige Autofahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig forderte einen Gutachter an. Die Straße musste für zweieinhalb Stunden gesperrt werden.


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