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Silvesternacht Knapp 200 Einsätze von Rettungsdienst in Hannover Der Rettungsdienst in Hannover ist in der Silvesternacht zu knapp 200 Einsätzen gerufen worden. Zwischen 18.00 Uhr am Samstag und 6.00 Uhr am Sonntag wurden die Kräfte zu 192 Notfalleinsätzen alarmiert, wie die Feuerwehr Hannover am Sonntag mitteilte. Die Feuerwehr musste in dem Zeitraum zu 168 Brandeinsätzen ausrücken. Bei den Brandeinsätzen handelte es sich überwiegend um brennende Müllbehälter, Papiercontainer oder Hecken und Büsche, die vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet worden waren. Mehrere Brände auf Balkonen oder an Gebäuden waren ebenfalls zu verzeichnen. Die Einsatzkräfte konnten alle Feuer schnell löschen, wie es hieß. Die Zahl der Brandeinsätze lag deutlich über der Zahl der beiden Jahre mit Corona-Beschränkungen sowie der Silvesternacht 2019/2020 (112 Einsätze) Der Rettungsdienst musste vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen Hilfe leisten. Ebenfalls kam es zu einigen Verletzungen nach unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern. Der Rettungsdienst hatte den Angaben zufolge ähnlich viele Einsätze zu verzeichnen wie in der letzten Silvesternacht ohne Corona-Beschränkungen.
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Silvesternacht

Knapp 200 Einsätze von Rettungsdienst in Hannover

Ein Rettungswagen parkt vor der geöffneten Tür eines Wohnhauses. © Boris Roessler/dpa/Symbolbild

Der Rettungsdienst in Hannover ist in der Silvesternacht zu knapp 200 Einsätzen gerufen worden. Zwischen 18.00 Uhr am Samstag und 6.00 Uhr am Sonntag wurden die Kräfte zu 192 Notfalleinsätzen alarmiert, wie die Feuerwehr Hannover am Sonntag mitteilte. Die Feuerwehr musste in dem Zeitraum zu 168 Brandeinsätzen ausrücken.

Bei den Brandeinsätzen handelte es sich überwiegend um brennende Müllbehälter, Papiercontainer oder Hecken und Büsche, die vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet worden waren. Mehrere Brände auf Balkonen oder an Gebäuden waren ebenfalls zu verzeichnen. Die Einsatzkräfte konnten alle Feuer schnell löschen, wie es hieß. Die Zahl der Brandeinsätze lag deutlich über der Zahl der beiden Jahre mit Corona-Beschränkungen sowie der Silvesternacht 2019/2020 (112 Einsätze)

Der Rettungsdienst musste vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen Hilfe leisten. Ebenfalls kam es zu einigen Verletzungen nach unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern. Der Rettungsdienst hatte den Angaben zufolge ähnlich viele Einsätze zu verzeichnen wie in der letzten Silvesternacht ohne Corona-Beschränkungen.


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