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Agrar KWS Saat erhöht Umsatzprognose für Gesamtjahr Der Saatguthersteller KWS Saat blickt nach Umsatzsteigerungen bei Mais-, Getreide- und Zuckerrübensaaten noch optimistischer auf das Gesamtjahr. Im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 (per 30. Juni) soll nun der Umsatz auf vergleichbarer Basis - also ohne Währungs- und Portfolioeffekte - um zehn bis zwölf Prozent steigen, wie das im SDax notierte Unternehmen am Montag bei der Vorlage der Zahlen für das erste Quartal mitteilte. Zuvor hatte das Unternehmen hier einen Anstieg bis zu neun Prozent im Visier. Von den Erlösen soll weiterhin ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 10 und 11 (Vorjahr: 10,1) Prozent hängen bleiben. Im ersten Quartal legte der Umsatz im Jahresvergleich um gut ein Fünftel auf 266 Millionen Euro zu. Der operative Verlust (Ebit) reduzierte sich von 42,1 Millionen Euro im Vorjahr auf 33,1 Millionen Euro. Im ersten Quartal fällt üblicherweise ein Verlust an. Unter dem Strich erhöhte sich das Minus um knapp sieben Prozent auf 46,2 Millionen Euro. Unter anderem ging das Finanzergebnis aufgrund erhöhter Zinsaufwendungen in Brasilien und der Türkei zurück.
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KWS Saat erhöht Umsatzprognose für Gesamtjahr

Der Saatguthersteller KWS Saat blickt nach Umsatzsteigerungen bei Mais-, Getreide- und Zuckerrübensaaten noch optimistischer auf das Gesamtjahr. Im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 (per 30. Juni) soll nun der Umsatz auf vergleichbarer Basis - also ohne Währungs- und Portfolioeffekte - um zehn bis zwölf Prozent steigen, wie das im SDax notierte Unternehmen am Montag bei der Vorlage der Zahlen für das erste Quartal mitteilte. Zuvor hatte das Unternehmen hier einen Anstieg bis zu neun Prozent im Visier. Von den Erlösen soll weiterhin ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 10 und 11 (Vorjahr: 10,1) Prozent hängen bleiben.

Im ersten Quartal legte der Umsatz im Jahresvergleich um gut ein Fünftel auf 266 Millionen Euro zu. Der operative Verlust (Ebit) reduzierte sich von 42,1 Millionen Euro im Vorjahr auf 33,1 Millionen Euro. Im ersten Quartal fällt üblicherweise ein Verlust an. Unter dem Strich erhöhte sich das Minus um knapp sieben Prozent auf 46,2 Millionen Euro. Unter anderem ging das Finanzergebnis aufgrund erhöhter Zinsaufwendungen in Brasilien und der Türkei zurück.


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