Hannover Im Gegenverkehr Auto gerammt - zwei Tote, sieben Verletzte Bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 217 in Ronnenberg nahe Hannover sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere Menschen wurden bei dem Frontalzusammenstoß am Mittwochabend teils lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Grund des Unfalls sei ein junger Autofahrer, der mit seinem Wagen aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Der junge Mann wurde lebensgefährlich verletzt, seine Identität konnte nach Polizeiangaben zunächst nicht eindeutig geklärt werden. Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes war der junge Mann mit seinem Wagen mit vier Insassen in Richtung Hannover unterwegs. Zwischen Ronnenberg und Weetzen geriet das Auto auf die Gegenfahrbahn. Der 43 Jahre alte Fahrer eines entgegenkommenden Geländewagens mit fünf Insassen versuchte auszuweichen, dennoch rammten sich die beiden Autos mit hoher Geschwindigkeit. Bei der Kollision starb ein 17-Jähriger aus dem Wagen des jungen Mannes noch am Unfallort, ein 18-Jähriger starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Ein weiterer Insasse des Wagens, ein 19 Jahre alter Mann, wurde wie der Fahrer lebensgefährlich verletzt. Der 43-Jährige wurde den Angaben zufolge leicht verletzt, ebenso ein zwei Jahre altes Mädchen. Zwei 37 und 73 Jahre alte Frauen sowie ein 76 Jahre alter Mann, die in dem Geländewagen saßen, kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war wegen der vielen Verletzten im Einsatz, wie die Polizei mitteilte. So flogen drei Rettungshubschrauber die Unfallstelle an und brachten Verletzte in Krankenhäuser. Die Bundesstraße blieb nach dem Unfall bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.
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Hannover

Im Gegenverkehr Auto gerammt - zwei Tote, sieben Verletzte

© Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 217 in Ronnenberg nahe Hannover sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere Menschen wurden bei dem Frontalzusammenstoß am Mittwochabend teils lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Grund des Unfalls sei ein junger Autofahrer, der mit seinem Wagen aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Der junge Mann wurde lebensgefährlich verletzt, seine Identität konnte nach Polizeiangaben zunächst nicht eindeutig geklärt werden.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes war der junge Mann mit seinem Wagen mit vier Insassen in Richtung Hannover unterwegs. Zwischen Ronnenberg und Weetzen geriet das Auto auf die Gegenfahrbahn. Der 43 Jahre alte Fahrer eines entgegenkommenden Geländewagens mit fünf Insassen versuchte auszuweichen, dennoch rammten sich die beiden Autos mit hoher Geschwindigkeit.

Bei der Kollision starb ein 17-Jähriger aus dem Wagen des jungen Mannes noch am Unfallort, ein 18-Jähriger starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Ein weiterer Insasse des Wagens, ein 19 Jahre alter Mann, wurde wie der Fahrer lebensgefährlich verletzt.

Der 43-Jährige wurde den Angaben zufolge leicht verletzt, ebenso ein zwei Jahre altes Mädchen. Zwei 37 und 73 Jahre alte Frauen sowie ein 76 Jahre alter Mann, die in dem Geländewagen saßen, kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war wegen der vielen Verletzten im Einsatz, wie die Polizei mitteilte. So flogen drei Rettungshubschrauber die Unfallstelle an und brachten Verletzte in Krankenhäuser. Die Bundesstraße blieb nach dem Unfall bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.


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