Begutachtung Ermittler: Großfeuer in Peine war Brandstiftung Ermittler gehen im Fall des verheerenden Feuers auf einem Betriebsgelände in Peine von Brandstiftung aus. Diese war entweder vorsätzlich oder fahrlässig, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Das sei das Ergebnis einer Begutachtung der ersten Spuren vom Brandort im Peiner Stadtteil Stederdorf. Dort hatten am Montag Lagerhallen auf dem Gelände eines alten Sägewerks gebrannt. Auf einer Fläche von etwa 10 000 Quadratmetern standen mehrere Hallen, angrenzende Wohnhäuser und Fahrzeuge in Flammen. Der zuständige Ortsbürgermeister Holger Hahn bezifferte den Schaden auf mindestens zehn Millionen Euro. Es gebe zum gegenwärtigen Ermittlungsstand keine Hinweise auf einen technischen Defekt, teilten die Ermittler nun mit. Die Polizei erhofft sich daher auch weiterhin Hinweise durch Zeugen.
Anzeige Werbung
Begutachtung

Ermittler: Großfeuer in Peine war Brandstiftung

© David Inderlied/dpa/Symbolbild

Ermittler gehen im Fall des verheerenden Feuers auf einem Betriebsgelände in Peine von Brandstiftung aus. Diese war entweder vorsätzlich oder fahrlässig, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Das sei das Ergebnis einer Begutachtung der ersten Spuren vom Brandort im Peiner Stadtteil Stederdorf.

Dort hatten am Montag Lagerhallen auf dem Gelände eines alten Sägewerks gebrannt. Auf einer Fläche von etwa 10 000 Quadratmetern standen mehrere Hallen, angrenzende Wohnhäuser und Fahrzeuge in Flammen. Der zuständige Ortsbürgermeister Holger Hahn bezifferte den Schaden auf mindestens zehn Millionen Euro.

Es gebe zum gegenwärtigen Ermittlungsstand keine Hinweise auf einen technischen Defekt, teilten die Ermittler nun mit. Die Polizei erhofft sich daher auch weiterhin Hinweise durch Zeugen.


Links
Das Mindener Tageblatt ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema