Forschung Biologie der Uni Osnabrück erhält 11,5 Millionen Euro Die Biologie an der Universität Osnabrück erhält eine Förderung von 11,5 Millionen Euro für ein Sonderforschungsprojekt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Projekt ausgewählt. Die Forschenden möchten besser verstehen, wie Zellen ihre Membranen auf veränderte Bedingungen anpassen und damit lebensnotwendige Stoffwechselprozesse dynamisch steuern, teilte die Universität am Freitag mit. Die Förderung gilt für die erste Laufzeit von vier Jahren, das Forschungsprojekt hat eine maximale Laufzeit von zwölf Jahren. Von besonderem Interesse sei dabei eine Analyse der Anpassung der Membranen an neue Bedingungen wie oxidativen Stress oder Hunger, die für das Überleben von Organismen essenziell sei, sagte Christian Ungermann, Professor für Biochemie. Die Forscherinnen und Forscher greifen für ihre biochemischen Grundlagenfragen auf hochmoderne Methoden der Fluoreszenzmikroskopie und Massenspektrometrie zurück. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs (SPD) betonte, dass die Biologie der Universität Osnabrück forschungsstark und erfolgreich sei und international wie national ein hohes Ansehen genieße.
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Biologie der Uni Osnabrück erhält 11,5 Millionen Euro

Die Biologie an der Universität Osnabrück erhält eine Förderung von 11,5 Millionen Euro für ein Sonderforschungsprojekt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Projekt ausgewählt. Die Forschenden möchten besser verstehen, wie Zellen ihre Membranen auf veränderte Bedingungen anpassen und damit lebensnotwendige Stoffwechselprozesse dynamisch steuern, teilte die Universität am Freitag mit. Die Förderung gilt für die erste Laufzeit von vier Jahren, das Forschungsprojekt hat eine maximale Laufzeit von zwölf Jahren.

Von besonderem Interesse sei dabei eine Analyse der Anpassung der Membranen an neue Bedingungen wie oxidativen Stress oder Hunger, die für das Überleben von Organismen essenziell sei, sagte Christian Ungermann, Professor für Biochemie. Die Forscherinnen und Forscher greifen für ihre biochemischen Grundlagenfragen auf hochmoderne Methoden der Fluoreszenzmikroskopie und Massenspektrometrie zurück.

Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs (SPD) betonte, dass die Biologie der Universität Osnabrück forschungsstark und erfolgreich sei und international wie national ein hohes Ansehen genieße.

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