Internet Betrug mit Kryptowährung: 67-Jähriger kommt nicht an Geld Ein Fall von Abzocke mit Kryptowährungen hat einen 67-Jährigen aus Rotenburg (Wümme) eine hohe vierstellige Geldsumme gekostet. Eine Fernsehreportage über Kryptowährungen habe den Mann auf diese vermeintliche Investitionsmöglichkeit aufmerksam gemacht, teilte die Polizei am Sonntag mit. Im Internet stieß der Mann auf eine Website, die «betreute Investments» anbot, wie die Polizei mitteilte. Nach mehreren telefonischen Beratungen und laut Polizei überzogenen Gewinnversprechen entschloss sich das Opfer, Geld zu investieren. Binnen eines Monates setzte der Mann etwa 7500 Euro ein - auf die er nun den Angaben zufolge keinen Zugriff mehr hat. Angesichts des Hypes um Kryptowährungen wie Bitcoin gibt es immer mehr Berichte von Betrugsfällen. Die Polizei riet, sich bei Zweifeln an der Seriosität eines Anbieters an die zuständige Dienststelle zu wenden.
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Betrug mit Kryptowährung: 67-Jähriger kommt nicht an Geld

Auf der Motorhaube eines Streifenwagens steht der Schriftzug «Polizei». © David Inderlied/dpa/Illustration

Ein Fall von Abzocke mit Kryptowährungen hat einen 67-Jährigen aus Rotenburg (Wümme) eine hohe vierstellige Geldsumme gekostet. Eine Fernsehreportage über Kryptowährungen habe den Mann auf diese vermeintliche Investitionsmöglichkeit aufmerksam gemacht, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Im Internet stieß der Mann auf eine Website, die «betreute Investments» anbot, wie die Polizei mitteilte. Nach mehreren telefonischen Beratungen und laut Polizei überzogenen Gewinnversprechen entschloss sich das Opfer, Geld zu investieren. Binnen eines Monates setzte der Mann etwa 7500 Euro ein - auf die er nun den Angaben zufolge keinen Zugriff mehr hat.

Angesichts des Hypes um Kryptowährungen wie Bitcoin gibt es immer mehr Berichte von Betrugsfällen. Die Polizei riet, sich bei Zweifeln an der Seriosität eines Anbieters an die zuständige Dienststelle zu wenden.


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