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Messenger-Dienst 50-Jähriger über Whatsapp um vierstellige Summe betrogen Betrüger haben sich im Messenger-Dienst Whatsapp als Ehefrau eines 50-Jährigen ausgegeben und ihn so um eine vierstellige Summe geprellt. Wie die Polizei mitteilte, bekam der Sohn des Mannes aus Alfeld (Landkreis Hildesheim) am Samstag eine Nachricht von den Betrügern. Darin gaben sie sich demnach als seine Mutter aus, die im Ausland ihr Handy verloren habe, sich deshalb über eine andere Nummer melde und dringend Geld benötige. Er leitete die Nachricht an seinen Vater weiter, der den geforderten Betrag überwies. Da sich seine Frau tatsächlich im Ausland aufhielt, schöpfte er zunächst keinen Verdacht. Erst als er seine tatsächliche Frau erreichte, deckte sich der Betrug auf. Nach Angaben der Polizei nimmt die Zahl derartiger Betrugsvorfälle stetig zu. Sie rät Betroffenen daher, Codewörter für sensible Telefonate und Chats zu vereinbaren. Außerdem benötigt die Kriminalpolizei die Chatverläufe für ihre Ermittlungen. Die Verläufe sollten also nicht gelöscht werden. Nach einem Bericht des NDR haben Kriminelle in Niedersachsen mit Trickbetrug per Whatsapp oder SMS in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 bereits mehrere Millionen Euro ergaunert.
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Messenger-Dienst

50-Jähriger über Whatsapp um vierstellige Summe betrogen

Betrüger haben sich im Messenger-Dienst Whatsapp als Ehefrau eines 50-Jährigen ausgegeben und ihn so um eine vierstellige Summe geprellt. Wie die Polizei mitteilte, bekam der Sohn des Mannes aus Alfeld (Landkreis Hildesheim) am Samstag eine Nachricht von den Betrügern. Darin gaben sie sich demnach als seine Mutter aus, die im Ausland ihr Handy verloren habe, sich deshalb über eine andere Nummer melde und dringend Geld benötige.

Er leitete die Nachricht an seinen Vater weiter, der den geforderten Betrag überwies. Da sich seine Frau tatsächlich im Ausland aufhielt, schöpfte er zunächst keinen Verdacht. Erst als er seine tatsächliche Frau erreichte, deckte sich der Betrug auf.

Nach Angaben der Polizei nimmt die Zahl derartiger Betrugsvorfälle stetig zu. Sie rät Betroffenen daher, Codewörter für sensible Telefonate und Chats zu vereinbaren. Außerdem benötigt die Kriminalpolizei die Chatverläufe für ihre Ermittlungen. Die Verläufe sollten also nicht gelöscht werden.

Nach einem Bericht des NDR haben Kriminelle in Niedersachsen mit Trickbetrug per Whatsapp oder SMS in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 bereits mehrere Millionen Euro ergaunert.


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