Zoo Osnabrück: Tierpflegerin von Löwen angegriffen Carolin Nieder-Entgelmeier Osnabrück. Im Zoo Osnabrück ist eine Tierpflegerin beim Reinigen des Geheges von einem Löwen angegriffen worden. "Die 25-Jährige wurde beim Öffnen einer Tür von einem Löwen überrascht und angesprungen", erklärt ein Sprecher der Polizei Osnabrück auf Anfrage von nw.de. "Die Tierpflegerin wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und wird aktuell stationär in einem Krankenhaus behandelt." Der Unfall passierte um 11.37 Uhr und hätte nach Angaben des Polizeisprechers noch deutlich schlimmer ausgehen können. "Die Tierpflegerin konnte trotz der überraschenden Attacke noch die Tür zum Gehege zuschlagen. Sie hat sehr schnell reagiert. Das war Glück im Unglück." Der Polizeisprecher erkläre zudem: "Nachdem festgestellt wurde, dass kein Fremdverschulden vorliegt, wird nicht weiter ermittelt. Das war ein klassischer Betriebsunfall, wenn auch ein außergewöhnlicher." Besucher dürfen den Zoo aktuell nicht betreten Besucher waren während der Attacke nicht im Zoo, weil Tierparks aufgrund der Corona-Einschränkungen in Niedersachsen aktuell nicht öffnen dürfen. Die Löwenanlage mit dem Namen Mapungubwe wurde nach Angaben des Zoos zum Teil Ende 2020 nach Umbau und Vergrößerung in Betrieb genommen. Insgesamt leben fünf Löwen in dem Gehege: Katze Shaba sowie die vier Männchen Amani, Mahiri, Kipangi und Nakuru. Welcher der Löwen die Tierpflegerin angegriffen hat, ist noch nicht bekannt. Der Zoo war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

Zoo Osnabrück: Tierpflegerin von Löwen angegriffen

Im Zoo Osnabrück wurde eine Tierpflegerin von einem Löwen verletzt. © picture alliance

Osnabrück. Im Zoo Osnabrück ist eine Tierpflegerin beim Reinigen des Geheges von einem Löwen angegriffen worden. "Die 25-Jährige wurde beim Öffnen einer Tür von einem Löwen überrascht und angesprungen", erklärt ein Sprecher der Polizei Osnabrück auf Anfrage von nw.de. "Die Tierpflegerin wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und wird aktuell stationär in einem Krankenhaus behandelt."

Der Unfall passierte um 11.37 Uhr und hätte nach Angaben des Polizeisprechers noch deutlich schlimmer ausgehen können. "Die Tierpflegerin konnte trotz der überraschenden Attacke noch die Tür zum Gehege zuschlagen. Sie hat sehr schnell reagiert. Das war Glück im Unglück." Der Polizeisprecher erkläre zudem: "Nachdem festgestellt wurde, dass kein Fremdverschulden vorliegt, wird nicht weiter ermittelt. Das war ein klassischer Betriebsunfall, wenn auch ein außergewöhnlicher."

Besucher dürfen den Zoo aktuell nicht betreten

Fünf Löwen leben im Zoo Osnabrück. Welches Tier die Pflegerin angegriffen hat, ist noch nicht bekannt. - © picture alliance
Fünf Löwen leben im Zoo Osnabrück. Welches Tier die Pflegerin angegriffen hat, ist noch nicht bekannt. - © picture alliance

Besucher waren während der Attacke nicht im Zoo, weil Tierparks aufgrund der Corona-Einschränkungen in Niedersachsen aktuell nicht öffnen dürfen. Die Löwenanlage mit dem Namen Mapungubwe wurde nach Angaben des Zoos zum Teil Ende 2020 nach Umbau und Vergrößerung in Betrieb genommen.

Insgesamt leben fünf Löwen in dem Gehege: Katze Shaba sowie die vier Männchen Amani, Mahiri, Kipangi und Nakuru. Welcher der Löwen die Tierpflegerin angegriffen hat, ist noch nicht bekannt. Der Zoo war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

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