Tödlicher Unfall auf der A33: Opfer kommt aus dem Kreis Minden-Lübbecke Birger Berbüsse Paderborn/Stemwede. Mehr als einen Tag nach dem tödlichen Unfall auf der A 33 bei Paderborn hat die Polizei die Identität des Todesopfers klären können. Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen 42-jährigen Mann aus Stemwede, heißt es in einer Mitteilung. Unklar bleibt auch weiterhin die genaue Unfallursache. "Die Ermittlungen hinsichtlich der Klärung des Hergangs dauern weiter an", heißt es dazu von der Polizei. Bisherigen Erkenntnissen zufolge gebe es allerdings keine Anzeichen, dass der Mann während der Fahrt angeschnallt gewesen war.Der Unfallwagen und der Tote waren in der Nacht auf Mittwoch auf der A 33 von einer Streifenwagenbesatzung in einem abgesperrten Bereich der Baustelle an der Ausfahrt Paderborn-Zentrum entdeckt worden. Der Leichnam des 42-Jährigen lag den Angaben zufolge 20 Meter entfernt von dem verunglückten Wagen, der offenbar "verbotswidrig" den Baustellenbereich befahren hatte. Dort soll das Auto aus noch unbekannten Gründen gegen die Leitplanken gestoßen und ins Schleudern gekommen sein, wobei der Fahrer aus dem Wagen geschleudert wurde.Die Suche nach weiteren Fahrzeuginsassen verlief ohne Ergebnis. Ein Sachverständiger soll klären, wie es zu dem Unfall in der Baustelle kam, in der sich bereits eine Woche zuvor ein schwerer Unfall ereignet hatte. Weitere Angaben zum Stand der Ermittlungen machte die Polizei auf Anfrage von nw.de nicht.
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Tödlicher Unfall auf der A33: Opfer kommt aus dem Kreis Minden-Lübbecke

Die Identifizierung des Mannes gestaltete sich offenbar schwierig. © Symbolbild: Pixabay

Paderborn/Stemwede. Mehr als einen Tag nach dem tödlichen Unfall auf der A 33 bei Paderborn hat die Polizei die Identität des Todesopfers klären können. Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen 42-jährigen Mann aus Stemwede, heißt es in einer Mitteilung.

Unklar bleibt auch weiterhin die genaue Unfallursache. "Die Ermittlungen hinsichtlich der Klärung des Hergangs dauern weiter an", heißt es dazu von der Polizei. Bisherigen Erkenntnissen zufolge gebe es allerdings keine Anzeichen, dass der Mann während der Fahrt angeschnallt gewesen war.

Der Unfallwagen und der Tote waren in der Nacht auf Mittwoch auf der A 33 von einer Streifenwagenbesatzung in einem abgesperrten Bereich der Baustelle an der Ausfahrt Paderborn-Zentrum entdeckt worden. Der Leichnam des 42-Jährigen lag den Angaben zufolge 20 Meter entfernt von dem verunglückten Wagen, der offenbar "verbotswidrig" den Baustellenbereich befahren hatte. Dort soll das Auto aus noch unbekannten Gründen gegen die Leitplanken gestoßen und ins Schleudern gekommen sein, wobei der Fahrer aus dem Wagen geschleudert wurde.

Die Suche nach weiteren Fahrzeuginsassen verlief ohne Ergebnis. Ein Sachverständiger soll klären, wie es zu dem Unfall in der Baustelle kam, in der sich bereits eine Woche zuvor ein schwerer Unfall ereignet hatte. Weitere Angaben zum Stand der Ermittlungen machte die Polizei auf Anfrage von nw.de nicht.

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